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03.05.2003 Seit
langem wieder einmal eine Niederlage im Goldeck! Dabei hätte doch alles
so schön werden können, wenn es nicht schon in der 4. Minute
geklingelt hätte. Und zwar bei uns. Irgendso ein frecher Schwanenstädter
tankte sich auf der linken Seite durch und schoss frech am Wolfi Ott
vorbei, aber genau ins Tor hinein. Ganz schön mutig, der hat wohl
nichts von unserer Heimstärke gewusst, sonst hätte er sich das nicht
getraut. Was gibt’s noch an Highlights zu berichten? Am Spielfeld nur
wenig: 86 Minuten laue Sturmangriffe auf das Schwonen-Tor, aber der
Tormann immer am Posten. Mehr
gibt’s über die Caballeros zu sagen. Wir (schätzungsweise 10 bis 12,
manche waren schon eher doppelt vertreten) machten speziell in der 2. Hälfte
wieder mal eine tolle Stimmung. Da wurden Spieler bejubelt, dem
Peeeedddaaaaaa zugeschrien und nach dem Reeeeiiiiiniiiiiii gerufen.
Gebracht hat’s bekanntlich wenig, a Gaudi war’s trotzdem. Ja
und da war dann noch die „Halt’s Maul, halt’s Maul“-Geschichte.
Da hat sich anscheinend ein Möchtegern SVS-Fan mit Rotzbremse und
seiner hübschen Freundin gedacht, dass er in unserer Gegenwart über
Spittal schimpfen darf. Für
alle die gern alles in einer Wurscht lesen, sag ich jetzt
Entschuldigung. Aber an dieser Stelle muss ein kurzer Epilog Einzug
finden, der hier und hier seinem Platz gerecht wird. Und zwar geht’s
um die oben genannte „hübsche Freundin“. Die von der Rotzbremse,
falls jemand drüber gelesen hat. Hübsch ist in diesem Fall ironisch
gemeint. Und wenn das Wörtchen „ironisch“ eine Steigerungsstufe hätte,
würde ich sie auch verwenden. Das Schöne dran: Wenn die Rotzbremse
diese Zeilen lesen sollte, wird er sich freuen, dass seine Freundin als
hübsch bezeichnet wird. Denn „ironisch“ versteht der wohl kaum.
Also liebe Rotzbremse: Falls du das gerade liest, schau mal im Duden
nach! Vielleicht wirst ja schlauer! So viel nur dazu. Pech Michael für die Gruppierung "Caballeros Spittal 03" Mai 2003 |
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