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10.10.2003 Es wird immer schlimmer: Kaum 200 Zuseher im Goldeck und sechs halblustige Caballeros auf den Rängen. Und was die Mannschaft da am Platz gegen Schwanenstadt bot, war das Allerletzte. Die logische Konsequenz bereits in der 15. Minute – Möseneder schiebt den Ball zum 0:1 für die Gäste in die Maschen. Die nachfolgenden Szenen zusammengefasst: Ausgleich durch Promberger (17.), Rote Karte für Möseneder, also muss nun der übergewichtige Bleyer treffen, 1:2 vier Minuten vor dem Pausenpfiff. Dann die 10 Minuten des Ingenieurs: Kuba Kopfball zum Ausgleich und in einem Gestocher sogar die Führung. In der 75. Minute dann der Ausgleich durch Struber, Ott hat wohl die Strafraumlinie mit der Torlinie verwechselt. Und wir müssen glücklich sein mit dem Punkt. Denn Schwanenstadt traf einmal die Latte, ein anderes Mal konnte auf der Linie geklärt werden. Spittal? Kein Konzept, Fehlpasses, aber drei Tore aus zweieinhalb Chancen. News von Trkulja: Er soll in der nächsten Partie gegen Köflach auf der Bank sitzen. Hoffen wir also auf das Beste, alles wird schlimmer, oder wie es Ivica Osim einst formulierte: „Die Talsohle ist erreicht, die Frage ist nur wie breit sie ist.“
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