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22.04.2005 Doch gleich von Beginn weg übernehmen die Klagenfurter klar das Kommando und gehen bereits nach sechs Minuten in Führung: Nach einem Eckball ist das kurze Eck ungedeckt und Partl kann den Ball problemlos über die Linie bugsieren – sowohl unsere Abwehr als auch Takats, diesmal statt Stammtorhüter Ott im Einsatz, machen bei diesem Gegentor keine gute Figur. Auch nach der Führung bleiben die Klagenfurter dank ihres gepflegten Kurzpaßspiels spielbestimmend und erst ab der 30. Minute kann der SVS das Spiel zunehmend offen gestalten, ohne allerdings zu zwingenden Torchancen zu kommen und so geht es mit einer verdienten 1-0 Führung der Klagenfurter in die Kabinen. Nach der Pause tritt der SVS deutlich aggressiver und konzentrierter auf und es dauert nur drei Minuten bis der Ausgleich gelingt. Nach einem scharfen Pass von Plattner zur Mitte gehen sowohl Kapitän Neidhardt als auch ein Klagenfurter zum Ball – heraus kommt ein Schuss, der genau ins Tor passt, der Klagenfurter Tormann ist ohne Abwehrchance. Beflügelt durch diesen raschen Treffer, nimmt der SVS zusehends das Heft in die Hand und drückt immer mehr auf die Führung. In der 68. Minute ist es dann auch soweit: Nach schönem Paß von Simic kommt Plattner aus ca. 11 Metern frei zum Schuss und trifft genau ins Eck. Gleich nach der Führung findet der SVS vor allem durch Standardsituationen weitere Torchancen vor, Zählbares kommt dabei jedoch nicht heraus. In den letzten 10 Minuten drücken die FCK Amateure auf den Ausgleichstreffer, aber bis auf eine Aktion (der Kopfball eines Klagenfurters wird von einem unserer Spieler auf der Linie abgewehrt, 85’) steht die Abwehr des SVS sicher und kann den knappen Sieg nach Hause spielen. Fazit: Dank einer deutlichen Leistungssteigerung nach der Pause feiert der SVS gegen überraschend starke FCK Amateure einen knappen, aber nicht unverdienten Heimsieg. Besonders erfreulich die Leistung von Manuel Plattner – der jüngste Spieler des SVS ist mit einer Vorlage und einem Tor wesentlich für den heutigen Sieg verantwortlich. Der SVS liegt damit nach 22 Runden auf Rang 3 und kann das letzte Meisterschaftsviertel ganz entspannt angehen – das Saisonziel Klassenerhalt ist längst geschafft
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