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25.08.2006
Aufstellung SV Spittal: Takats; Truskaller, Gasser, Lassnigg, Trupp;
Hafner, Simic (63. Sixt), Waitschacher (63. Graf), Gatternig; Plattner,
Hölbling (63. Ebner) Nach knapp einer halben Stunde beinahe das 2:0 für den Gastgeber, doch ein Linzer Stürmer vergibt nach einem schön vorgetragenen Konter stümperhaft. Im Gegenzug kommt der SVS zur ersten guten Torchance: Der starke Tormann der Linzer lenkt einen herrlichen Gasser-Schuss übers Kreuzeck und nach dem anschließenden Eckball kommt Simic zum Kopfball, doch abermals kann der Goalie halten. Danach geht das Spiel einigermaßen ausgeglichen weiter und so bleibt es bis zur Pause beim verdienten 1:0. Die 5 Caballeros sind optimistisch, dass eine Kabinenpredigt von Trainer Hrstic zu einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte führt, doch bereits 10 Minuten nach Wiederbeginn sind alle Hoffnungen Makulatur: In der 49. Minute kann Takats einen nur mäßig platzierten Schuss nicht bändigen und Griesmann staubt ab. Und in der 55. Minute kann ein Linzer völlig unbedrängt auf der linken Seite auf und davon gehen und einen Stanglpaß zur Mitte spielen, der von Jelcic souverän verwertet wird. Damit ist das Spiel bereits mehr als eine halbe Stunde vor Abpfiff entschieden und folgerichtig tut sich nicht mehr viel. In der 63. Minute gibt Trainer Hrstic seiner Unzufriedenheit Ausdruck und lässt einen Dreifachtausch durchführen. Die eingewechselten jungen Spieler geben sich redlich Mühe, vor allem Ebner weiß zu gefallen, am Spielstand ändert sich aber nichts mehr. Die größte Chance gibt’s in der 65. Minute, als Hafner nach einem sehr schönen Angriff über die linke Seite am Elfer frei zum Schuss kommt, den Ball aber haarscharf übers gegnerische Tor setzt.
Somit bleibt’s beim
3:0 für die Gastgeber und der SVS kassiert die zweite Zu-Null-Niederlage
en suite.
Fazit:
Der
bislang so starke Takats erwischte einen rabenschwarzen Tag: Beim 0:1
keine gute Figur gemacht und das 0:2 geht zu 90% auf seine Kappe. Bleibt zu hoffen, dass die gestrige Leistung eine Eintagsfliege bleibt. Der SVS kann’s jedenfalls viel, viel besser und wird das hoffentlich schon am nächsten Freitag im Heimspiel gegen St. Andrä unter Beweis stellen.
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