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14.08.2009
Die Partie
beginnt eher schleppend, der SVS hat das Geschehen zwar unter Kontrolle,
kommt aber nur zu einer Halbchance (Weitschuss von Halid Hasanovic geht
knapp drüber /9. Minute).
· 30. Minute: Hasanovic steckt durch auf Antun Miskovic, der tanzt den Torhüter aus und hat das leere Tor vor sich, trifft aus sehr spitzem Winkel aber nur das Außennetz · 35. Minute: Freistossflanke von Lukas Kofler aus halbrechter Position, Verwirrung in der Welzenegg-Abwehr, ein Spieler fährt mit der Hand zum Ball, doch die Pfeife des (ansonsten guten) Schiedsrichters bleibt stumm.
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39. Minute: Wieder Freistoss für den SVS von halbrechts, Manuel Plattner
kommt am langen Eck frei zum Kopfball, setzt den Ball aber knapp am Tor
vorbei. Knapp vor der Halbzeit kommt der SVS dann aber doch noch zum mittlerweile mehr als verdienten Ausgleich: Hasanovic spielt Plattner an der linken Flanke frei, der zieht in den Strafraum und seinen perfekten Querpass in Richtung langes Eck verwandelt Pertl mit einem souveränen Flachschuss aus gut 7 Metern Torentfernung. Riesenjubel bei der Mannschaft und vor allem beim Torschützen, der damit nicht nur seinen Fehler vor dem 0:1 ausgebügelt hat, sondern auch sein erstes Tor in der Kampfmannschaft erzielt hat. Und dieses Tor wollte Pertl offenbar unbedingt, denn normalerweise taucht ein Innenverteidiger bei einem „normalen“ Angriff nicht im gegnerischen Strafraum auf, was einen Kiebitz gleich zu folgender – politisch nicht ganz korrekter – Äußerung veranlasst: „Gibts jo net, da Pertl is auf amol dogwesn – wie da Deitsche in Polen!“
Nach der Pause gibt’s gleich eine Chance für Welzenegg (nach einem Angriff über rechts rutscht ein Spieler an einem Stanglpass vorbei, der Ball kommt nochmal in den Strafraum, doch die SVS-Abwehr kann mit viel Glück retten), dann aber macht der SV Spittal dort weiter, wo er in der ersten Halbzeit aufgehört hat: Er übt ordentlich Druck auf das Welzenegg-Tor aus und kommt wieder zu einigen guten Chancen: · 49. Minute: Christian Kautz spielt sich durch die gegnerische Abwehr, doch anstatt zu schießen, spielt er einen Stanglpass ins Nirgendwo. · 50. Minute: Kautz geht alleine aufs gegnerische Tor, doch der starke Welzenegg-Goalie Rom kann seinen Schuss abwehren. · 56. Minute: Miskovic setzt den Ball unbedrängt aus 12 Metern am Tor vorbei. · 61. Minute: Plattner geht halbrechts auf und davon, doch Rom kann erneut glänzend parieren und Plattners Schuss zur Ecke klären. · 65. Minute: Nach einem Eckball kann die Welzenegg-Abwehr zwar klären, doch der Ball landet bei Ivan Jurakic, der aus ca. 22 Metern sofort abzieht: Sein Bombenschuss hätte genau ins Kreuzeck gepasst, doch mit einer Weltklasseparade kann Rom die Kugel noch leicht abfälschen, sodass sie von der Querlatte wieder ins Feld springt.
Von den
Gastgebern ist zu Beginn der zweiten Hälfte im übrigen gar nichts zu
sehen, am bemerkenswertesten ist da noch eine Szene aus der 52. Minute,
als Salih Alic – der schon beim SVS enttäuschte – nach schwacher
Leistung ausgetauscht wird.
Die letzten
beiden Chancen im Spiel gehören wieder dem SVS (Miskovic-Schuss wird
abgeblockt /78. und Hasanovic-Schuss knapp drüber /80.), in der
Schlussphase tut sich dann nur mehr wenig und nach 90 Minuten ist
pünktlich Schluss.
Fazit:
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