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Geschichte des SV Spittal 2006 - 2007:


Abschlusstabelle Fieberkurve Torschützenliste Spielplan Saisonstatistik

Nach dem Vizemeistertitel in der abgelaufenen Saison waren die Fans des SV Spittal ein wenig verwöhnt, auf Grund der Spielerabgänge waren die Erwartungen für die Saison 2006/07 jedoch gemäßigt. Mehrere neue Spieler mußten erst den Weg in die Mannschaft finden, wohl niemand rechnete ernsthaft damit, weit vorne mitzuspielen, man erwartete eine durchwachsene Saison.

Vor dem eigentlichen Start der RLM-Meisterschaft stand noch der ÖFB - Cup am Programm. Mit dem SK St. Andrä als Gegner wollte es das Losglück nicht unbedingt gut mit uns. Zwar ging der SV Spittal im Lavanttal in Führung, unterlag aber letzten Endes mit 1:2, der Traum einer neuerlichen tollen Cupsaison war also schon nach Runde 1 geplatzt.

Bei der Heimpremiere traf unsere Mannschaft auf den ASK Voitsberg, die Steirer waren noch nie unbedingt unser Lieblingsgegner und auch dieses Mal wurde es nichts mit einem Sieg, das 2:2 im ersten Spiel der Saison ging aber in Ordnung, daher gabs am Ende auch den Beifall der Fans, am Foto rechts sieht man unsere Mannschaft bei der Welle vor dem Sektor der Caballeros.

In Runde 2 wartete ein unangenehmer Gegner auf uns, trotzdem entführte man wirklich verdient 3 Punkte aus dem Stadion am Klagenfurter Ostbahnhof im Match gegen den SAK. So war der Saisonauftakt mit 4 Punkten aus 2 Spielen auch recht ansehnlich, die klare Folge, der SV Spittal lag vor dem Heimspiel gegen Bad Aussee auf Platz 3.

Die Erwartungen vor dem Match gegen eine jener Mannschaften, welche ein wenig mit dem Titel spekulierten, waren relativ hoch, leider sollte just an diesem Abend eine der bitteren Spittaler Serien dieser Saison beginnen. Gegen die Steirer war man die bessere Mannschaft, kassierte jedoch eine 0:2 Niederlage.

Beim darauffolgenden Spiel in Oberösterreich gegen BW Linz setzte es in einem bis dato unbekannten Stadion (die Linzer mußten auf Grund einer Platzsperre in Traun antreten) eine ganz bittere 0:3 Niederlage. Bei diesem Match zeigte sich unser Team erschreckend schwach und absolut chancenlos. Am Foto rechts wirken Claus Neidhardt und Trainer Hrstic eher ratlos.

Bedingt durch diese beiden Runde ohne Punktegewinn rauschte man in der Tabelle im Steilflug nach unten, vor dem Match gegen St. Andrä befand man sich nur mehr auf Platz 12.

Gegen Andrä bekamen die Fans dasselbe Phänomen zu sehen wie beim letzten Heimspiel. Man war die bessere Mannschaft, stand am Ende aber mit leeren Händen da. In der Tabelle gings weiter nach unten, Platz 14 - ein Abstiegsplatz - war die Folge.

Als Mannschaft der RLM war man es in den letzten Jahren immer gewohnt, dass es eigentlich nur sehr selten 3 Absteiger gab, zum einen lösten sich diverse Teams immer wieder auf, bzw. waren die ehemaligen Meister der RLM in der 2. Bundesliga immer so erfolgreich, dass sie nie wirklich in Abstiegsnöte gerieten. In diesem Jahr war das nicht so. Schnell war klar, dass der letztjährige Meister - der TSV Hartberg - mit seiner neuen zusammengekauften Truppe keine großen Sprünge machen wird, der SV Kapfenberg krebste in der Tabelle hinten rum und es kursierten erste Gerüchte einer Pleite des SK Sturm Graz. Erste Rechenmodelle wurden erstellt und Horrorszenarien errechnet, wonach in diesem Spieljahr glatt 6 Team aus der RLM hätten absteigen können. Kurzum, es ging wieder einmal um, das Abstiegsgespenst in unserer schönen Stadt.

So wirklich vertreiben konnten die Leistungen der daraufhin folgenden Runden dieses Gespenst auch nicht wirklich. Zwar konnte die Mannschaft mit den Fans gegen Aufsteiger Allerheiligen in Runde 6 den ersten Heimsieg bejubeln (siehe Foto), doch gab es bereits eine Woche später in Vöcklabruck eine bittere 1:4 Klatsche. Beim Match gegen einen der Titelaspiranten hatte man nur 10 bessere Minuten und ging eigentlich zurecht unter.

Gott sei Dank erreichte man daraufhin gegen den ASK Köflach einen 2:1 Sieg, der war auch bitter nötig, ließ man doch in der darauffolgenden Runde beim Aufsteiger FC Kärnten Amateure gleich alle Punkte liegen und kehrte mit leeren Händen aus dem herbstlichen Klagenfurt zurück. Es erscheint nicht nötig, auf die am 1. Oktober in Klagenfurt vorherrschende Wetterlage näher einzugehen, auf alle Fälle gabs keine Gefahr von der Sonne geblendet zu werden.

Gegen Aufsteiger Grieskirchen vermochte man die liegen gelassenen Punkte jedoch auch nicht aufzuholen, nur ein 0:0 war einfach zu wenig. In der darauffolgenden Runde gab es die übliche und bereits eingeplante Niederlage gegen den FC Wels, daher gehen wir auf dieses Match gar nicht näher ein.

Gegen die stark abstiegsgefährdete DSG Union Perg vermochte man wieder keinen Treffer zu erzielen und mußte sich mit einem Punkt begnügen.

Da es in der darauffolgenden Runde auswärts beim SV Feldkirchen eine klare 0:3 Niederlage setzte, brannte der Hut abermals, man lag nach einem katastrophalen Oktober (nur 2 Punkte aus 5 Spielen) nur auf Platz 13.

Auf Grund des Umbaus des Goldeckstadions im Sommer 2007 wurde bereits vorab das Heimrecht der letzten Herbstpartie gedreht, so hatte unsere Mannschaft nun die Chance, in 2 Heimspielen nochmal ordentlich Punkte gegen den Abstieg zu sammeln und dieses Mal sollte es auch klappen! Während man in den letzten Saisonen am Ende des Herbstes immer schwächelte, kam uns dieses Mal die Witterung entgegen.

Bei Schnee und eisigen Tmperaturen (siehe Foto links) wurde zuerst St. Florian mit 1:0 besiegt und in der letzten Herbstrunde bezwang man in einem trefferreichen Match die SK Sturm Graz Amateure mit 3:2.

Dank dieser 6 Punkte kletterte der SV Spittal in der Tabelle wieder auf Platz 9, den Fans blieb es also erspart, sich die gesamte Winterpause lang eine katastrophale Tabellensituation ansehen zu müssen.

Nun gut, so wirklich geklappt hats im Herbst also nicht, einige Neueinkäufe erreichten nicht die von ihnen erwarteten Leistungen. So gab es bereits im Winter einige Wechsel im Kader des SV Spittal. Ganz besonders schmerzte die Fans jedoch der Abgang von Goalgetter Zeljko Simic, der nach St. Andrä wechselte. Zeljko erfreute uns in den letzten Jahren immer wieder mit seinen tollen Treffern, auf diesem Wege möchten wir uns bei ihm nochmals recht herzlich für das Geleistete bedanken.

Die lange Winterpause neigte sich bereits dem Ende zu, als wieder einmal ein ordentlicher Spätwintereinbruch die ersten Runden gefährdete, wir hatten dieses Mal aber Glück und waren von keinen Spielabsagen betroffen.

Mit etwas mulmigem Gefühl auf Grund der Abstiegssorgen machte man sich auf den Weg nach Voitsberg. Die Fotos der mitgereisten Fans oben spiegeln in etwa die Stimmung und die Erwartungshaltung vor dem Match wieder. Der SV Spittal zeigte aber mit seiner jungen Truppe eine tolle Leistung, war extrem zweikampfstark und lag bis zuletzt im Match 2:1 vorne, nachdem man das Spiel gedreht hatte. Just in der 93. Minute kassierte man den Ausgleich, die gute Leistung verlor daher ein wenig an Glanz, die Stimmung war gedrückt, war den Fans und der Mannschaft doch noch nicht bewußt, dass in Kombination mit den beiden letzten Matches im Herbst nun eine der längsten Serien in der Geschichte des SV Spittal gestartet werden sollte.

In Runde 17 besiegte man im Kärntner Derby den SAK mit 4:2 und sorgte somit auch in der Tabelle für einen schönen Polster nach unten hin. Vor allem aber die Leistung der Mannschaft machte den Fans immer wieder Freude und steigerte sich auch von Mal zu Mal. Am Foto rechts bejubelt die Mannschaft den Sieg in diesem trefferreichen Spiel gegen den SAK.

Auf Grund der tollen Einstellung der Spieler sowie auf Grund der perfekten taktischen Vorgaben war man auch anderen Kalibern gewachsen. Nur so ist es auch zu erklären, dass man beim späteren Meister SV Bad Aussee 1 Punkt entführen konnte.

Gegen den späteren Absteiger BW Linz kam man in der Folge zu Hause nicht über ein 1:1 hinaus, trotzdem sammelte man kontinuierlich Punkte und kletterte in der Tabelle stets nach oben.

Mit den Fans im Rücken reiste man so nach Wolfsberg, wo der SK St. Andrä seine letzte Chance auf den Aufstieg nutzen wollte. Nix wurde es, dank eines Treffers von Claus Neidhardt sowie einer tollen Abwehrleistung sicherte man sich mit 10 Mann (Claus wurde in der 68. Minte des Feldes verwiesen) die 3 Punkte in der Fremde. Andräs Titeltraume waren zerplatzt wie ein Hendl nach 7 Stunden im Ofen und unser Team wurde im Gegenzug aufgrund des immer größer werdenden Abstands zu den Abstiegsrängen hin immer lockerer und entspannter.

Nach 2 Remis (jeweils 1:1) in den Matches gegen Allerheiligen und Vöcklabruck schmolz dieser Polster zwar ein wenig, jedoch konnte man in Runde 23 beim ASK Köflach dank eines 1:0 Erfolges wieder voll punkten und die Nerven ein wenig schonen.

Am Foto links feiert unsere Mannschaft gemeinsam mit den Fans den Triumph in der steirischen Fremde.

Bei Derby zu Hause gegen die FC Kärnten Amateure reichte abermals ein Treffer, um die so heiß begehrten 3 Punkte einzufahren.

Auf Grund der nun immer länger andauernden Serie hatte Trainer Hrstic (am Foto rechts) nach diesem Spiel bereits erste Erklärungsnotstände, ob denn ein neuer Vereinsrekord betreffend ungeschlagene Spiele angepeilt wird bzw. auch, warums nicht schon im Herbst so glatt gelaufen ist.

Dank dieser letzten beiden Siege fuhr man eigentlich schon recht entspannt nach Oberösterreich zum Match gegen den SV Grieskirchen. Während andere Teams mit ihren Abstiegsängsten kämpften, kam der SV Spittal Party - Express immer schneller ins Rollen und gemeinsam mit Spielern und Fans feierte man sich von einem Erfolg zum nächsten. Mit einem leichten Lächeln im Gesicht begutachtete man die Tabelle vor und nach jedem Spieltag und war eigentlich ganz froh, relativ unbeteiligt in der Mitte herumzuwerken.

Gegen den SV Grieskirchen wurden abermals 3 Punkte eingefahren, den Treffer des Abends erzielte ein Verteidiger der Oberösterreicher, der einen Ausschuss von Stefan Takats aus ca. 18 Metern so elegant in Richtung Tor köpfelte, dass der herauslaufende Torwart überhoben wurde und der Ball ganz zur Freude der mitgereisten Fans im Netz landete.

Nach dem Spiel stellte Claus Neidhardt seine Fähigkeiten als Einpeitscher unter Beweis und während ganz Grieskirchen angesichts der Abstiegsangst erschauderte, wurde auf Spittaler Seite schon wieder gefeiert.

Die Serie an ungeschlagenen Spielen wäre wohl ewig so weitergegangen, wenn da nicht wieder einmal Angstgegner FC Wels aufgetaucht wäre. Im Heimspiel gegen die Oberösterreicher setzte es die obligatorische Niederlage, dass diese gleich mit 0:5 ausfiel, war schon hart. Gleich zwei Eigentore passierten unsrem SV Spittal in dieser Begegnung, sowas gibt's halt nur gegen Wels.

Doch alles war schnell vergessen, der Auswärtserfolg bei der DSG Union Perg mit 2:0 war Entschädigung genug.

Trotz dieses sportlichen Erfolges wurde die Stimmung der Fans etwas getrübt, erste Wechselgerüchte um Claus Neidhardt und Trainer Hrstic tauchten auf. Diese gab es zwar jedes Jahr, nur dieses Mal wirkte alles ein wenig ernster und die Geschichte nahm ihren Lauf. Bereits beim Heimspiel gegen den SV Feldkirchen war klar, Claus wird zum SAK wechseln. Auf Grund der tollen Leistungen sowie auf Grund seiner zahlreichen Verdienste rund um den SV Spittal wurde ihm dieser Wechsel jedoch zu keinem Zeitpunkt übel genommen.

Im darauf folgenden Heimderby gegen den SV Feldkirchen wurde aus dem SV Spittal wieder einmal der Zerstörer der Träume, nach dem Sieg auswärts beim SK St. Andrä trug man dank eines 0:0 zu Hause gegen die Tiebelstädter auch deren Meistergedanken zu Grabe. Das Spiel gegen Feldkirchen war ein packendes Derby, das außer Treffern wirklich alles zu bieten hatte und auch vor einer entspechenden Kulisse stattfand. 2.000 Fans hatten den Weg ins Goldeckstadion gefunden und sorgten für eine Kulisse, wie man sie bei einem Meisterschaftsspiel schon länger nicht mehr gesehen hatte (siehe Fotos).

Nach dem Spiel wurde Claus Neidhardt auf den Schultern durchs Stadion getragen, nachdem er bereits zuvor für seine Verdienste offiziell geehrt worden war. Es war dieses Match nämlich schon das letzte Heimspiel der Saison 2006/07, unmittelbar nach diesem Wochenende begannen die Arbeiten für die Errichtung des Kunstrasenplatzes im Goldeckstadion.

Der Partyexpress rollte weiter, bei tollem Sommerwetter wurde unsere Mannschaft von den Fans zum vorletzten Match in St. Florian begleitet. Der letzte Einsatz war nicht mehr wirklich vorhanden, so gewannen die Oberösterreicher auch verdient mit 3:1.

Das Match unseres Teams in der frisch renovierten, aber nach Ausschreitungen schon wieder ramponierten Grazer Gruabn sollte das vorerst letzte Match von Claus Neidhardt und Peter Hrstic für den SV Spittal werden. Vor dem Match war schon klar, auch Peter wird unseren Club verlassen und nächstes Jahr auf der Trainerbank des SK St. Andrä Platz nehmen.

Das Match gegen die Sturm Graz Amateure wurde mit 2:1 gewonnen, den ersten Treffer erzielte - wie hätte es schöner kommen können - Claus Neidhardt. Dank seines Jubelsprints in Richtung Fansektor ließ er die Emotionen auch so richtig hochkochen und heizte die Stimmung an.

Nach dem Spiel verabschiedeten sich auch die Fans von Claus und Peter, die Fotos vermitteln einen recht guten Eindruck von der darauffolgenden Saisonabschlussparty.

Der SV Spittal beendete die Saison 2006/07 auf dem guten 6. Platz.

Es war wieder einmal ein tolles Jahr, welches der SV Spittal absolvierte. Mit einer extrem jungen Truppe kämpfte man so manchen Gegner nieder und zeigte teils sehenswerten Offensivfußball.

Es hat auch dieses Jahr wieder mächtig Spass gemacht, die Spiele des SV Spittal zu verfolgen.

Sommerzeit ist leider immer auch Abschiedszeit. Während der Abschied von Spielern, die nur kurze Zeit für unseren Verein tätig waren, einigermaßen leicht fällt, ist es umso schmerzhafter, sich sowohl von Claus Neidhardt, der beinahe 20 Jahre für den Verein tätig war zu verabschieden, als auch Peter Hrstic, der uns nun seit über 3 Jahren betreute adé zu sagen.

Nach anfänglichen gemeinsamen Problemen und Beschuldigungen mit und durch die Fans, hat Peter Hrstic in den darauffolgenden Jahren gezeigt, dass er auf alle Fälle ein toller Trainer ist, welcher vor allem mit jungen Spielern gut umgehen kann. Für Peter war es wohl überraschend in einer kleinen Stadt wie Spittal auf derart interessierte und auch kritische Fans zu treffen, während es vor allem auch für die Fans neu war, einen Trainer an der Spitze der Mannschaft zu sehen, welcher das Fanclubleben verfolgte, sich in Diskussionen einbrachte und eigentlich auch ein wenig mit den Fans mitlebte. Ebenso verabschieden müssen wir uns durch seinen Abgang zwangsläufig auch von "Mama Hrstic" (siehe Foto links), die uns sowohl zu Hause als auch in der Fremde immer wieder einen herzlichen Empfang bereitete und den einen oder anderen Fan in heiße Debatten verwickelte. In diesem Sinne wünschen wir euch beiden alles Gute für die Zukunft.

Ganz besonders schmerzt natürlich der Abschied von Kapitän Claus Neidhardt. Das Spittaler Urgestein verläßt nach beinahe 20 Jahren den SV Spittal und wechselt zum SAK. Claus hatte immer einen perfekten Kontakt zu den Fans (das rechte Foto zeigt ihn z.B. bei einer Schlittentour mit dem Fanclub). Vor allem aber wird ihm wohl auf ewig hoch angerechnet werden, dass er zu einer Zeit dem Club die Treue hielt, in der es sowohl sportlich als auch finanziell alles andere als rosig aussah. Seine Leistungen und sein Auftreten als Kapitän waren maßgeblich dafür verantwortlich, dass es den Club sportlich in dieser Form noch gibt. Allein dafür sagen wir nochmals Danke und wünschen auch Claus für seine neuen Aufgaben alles Gute!

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Das war sie also, die Saison 2006/07, wieder einmal ein Jahr voll mit packenden Spielen, Spannung und jeder Menge Spaß. Kurzum, bestimmt eine Saison, an die wir uns gerne und lange zurück erinnern werden. Nun aber genug der Worte, viel Spaß mit unserem Statistikteil!


Abschlusstabelle:

Pl.    Verein                      Spiele      S   U   N  Tordiff.  Torverhältnis   Pkt

1.

SV Bad Aussee

30

16

9

5

31

62

:

31

57

2. FC Wels 30 17 5 8 24 58 : 34 56
3. SV Feldkirchen 30 14 11 5 16 51 : 35 53
4. SK St. Andrä 30 14 9 7 13 43 : 30 51
5. 1. FC Vöcklabruck 30 13 8 9 13 41 : 28 47
6. SV Spittal 30 12 9 9 -6 37 : 43 45
7. SAK Klagenfurt 30 13 5 12 -1 45 : 46 44
8. SV Allerheiligen 30 11 10 9 8 40 : 32 43
9. Sturm Graz Amat. 30 10 7 13 -3 42 : 45 37
10. Union S. Florian 30 9 8 13 -15 35 : 50 35
11. SV Grieskirchen 30 10 4 16 -5 33 : 38 34
12. FC Kärnten Amat. 30 8 10 12 -11 35 : 46 34
13.
ASK Voitsberg
30
8
9
13
-4
44
:
48
33
14. BW Linz 30 8 9 13 -5 33 : 38 33
15. ASK Köflach 30 8 6 16 -30 29 : 59 30
16. DSG Union Perg 30 7 5 18 -25 28 : 53 26

Der Kampf um den Meistertitel war heuer wohl so spannend wie lange nicht mehr. Der SV Bad Aussee erreichte den Titel buchstäblich in letzter Minute, durch den Siegtreffer im Heimspiel gegen den SAK in Minute 93 wurde der Aufstieg in die 2. Bundesliga besiegelt. Wir wünschen den Steirern viel Glück eine Etage höher.

Auf Grund des Phänomens, dass in der heurigen Saison alle 3 Aufsteiger teils starke Leistungen zeigen konnten, schafften trotz der Tatsache, dass es gleich 4 Absteiger gibt, alle 3 "Neuen" den Klassenerhalt. Die FC Kärnten Amateure, der SV Grieskirchen und der SV Allerheiligen bleiben der Liga erhalten.

Dies hat natürlich zur Folge, dass nun Teams den Weg in die Landesligen antreten müssen, welche bereits zu fixen Bestandteilen der RLM geworden waren. So erwischte es allen voran die DSG Union Perg. Die Oberösterreicher schafften in den letzten Jahren den Klassenerhalt auch immer nur äußerst knapp, dieses Jahr hats einfach nicht mehr gereicht. Ebenso erwischt hat es die beiden Nachbarn Köflach und Voitsberg, im ehemaligen Braunkohlerevier wird es nächstes Jahr keinen Regionalligafußball zu sehen geben. Auch betroffen ist der inoffizielle Nachfolgeclub von Voest Linz, BW Linz hat seinen Fall nach unten wie in den letzten Jahren fortgesetzt und muss den bitteren Weg in die Landesliga antreten. Allen Absteigern wünschen wir trotzdem alles Gute und können ihnen nur für den baldigen Wiederaufstieg die Daumen drücken.

Nächstes Jahr wird es die sportlich interessanteste Regionalliga Saison seit langem geben. Zum einen beehrt uns der letztjährige Meister - der TSV Hartberg - wieder, schaffte man doch den Klassenerhalt in der 2. Division nicht. Ebenso stößt der GAK hinzu, der als Absteiger aus der Bundesliga für die 2. Liga keine Lizenz erhalten hat. Geschieht nicht noch ein Wunder, ist unsere Mannschaft nächstes Jahr zu Gast in der UPC Arena in Graz.

Aus den 3 Landesligen haben folgende Teams den Aufstieg in die RLM geschafft: Der SV Gmunden wird zukünftig die Traunseeregion in der dritthöchsten Spielklasse vertreten. Aus der Steiermark hats der SC Weiz geschafft und aus Kärnten stößt wieder ein alter Bekannter hinzu, die SVG Bleiburg hat den direkten Wiederaufstieg geschafft. Alle 3 Teams heißen wir herzlich willkommen.


Fieberkurve:


Torschützenliste:


Spielplan:

Runde Datum Spiel Ergebnis
1.  04.08.06 SV Spittal - ASK Voitsberg 2:2
2.  12.08.06 SAK Klagenfurt - SV Spittal 1:2
3.  18.08.06 SV Spittal - SV Bad Aussee 0:2
4. . 25.08.06 FC BW Linz - SV Spittal 3:0
5.  01.09.06 SV Spittal - SK St. Andrä 0:1
6.  08.09.06 SV Spittal - SV Allerheiligen 3:1
7.  15.09.06 1.FC Vöcklabruck - SV Spittal 4:1
8.  22.09.06 SV Spittal - ASK Köflach 2:1
9.  01.10.06 FCK Amateure - SV Spittal 2:1
10.  06.10.06 SV Spittal - SV Grieskirchen 0:0
11.  13.10.06 FC Wels - SV Spittal 1:0
12.  20.10.06 SV Spittal - DSG Union Perg 0:0
13.  28.10.06 SV Feldkirchen - SV Spittal 3:0
14.  03.11.06 SV Spittal - Union St. Florian 1:0
15.  12.11.06 SV Spittal - Sturm Graz Amateure 3:2
16.  25.03.07 ASK Voitsberg - SV Spittal 2:2
17.  31.03.07 SV Spittal - SAK Klagenfurt 4:2
18.  06.04.07 SV Bad Aussee - SV Spittal 2:2
19.  13.04.07 SV Spittal - FC BW Linz 1:1
20.  20.04.07 SK St. Andrä - SV Spittal 0:1
21.  27.04.07 SV Allerheiligen - SV Spittal 1:1
22.  04.05.07 SV Spittal - 1. FC Vöcklabruck 1:1
23.  11.05.07 ASK Köflach - SV Spittal 0:1
24.  15.05.07 SV Spittal - FCK Amateure 1:0
25.  18.05.07 SV Grieskirchen - SV Spittal 2:3
26.  25.05.07 SV Spittal - FC Wels 0:5
27.  01.06.07 DSG Union Perg - SV Spittal 0:2
28.  05.06.07 SV Spittal - SV Feldkirchen 0:0
29.  09.06.07 Union St. Florian - SV Spittal 3:1
30.  15.06.07 Sturm Graz Amateure - SV Spittal 1:2

 


Saisonstatistik:

Mit Platz 6 erreichte der SV Spittal heuer zum dritten Mal in Folge eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte.

„Dank“ durchwegs knapper Siege und einiger klarer Niederlagen hatte der SVS jedoch bis zum Ende der Saison ein negatives Torverhältnis.

Offensiv war der SVS das zehntbeste Team, am besten Bad Aussee (62 Tore), Wels (58) und Feldkirchen (51).

Bei den Gegentoren landete der SVS auf Platz 9, die wenigsten Gegentore kassierten Vöcklabruck (28), St. Andrä (30) und Bad Aussee (31).

Platzierungen des SV Spittal in seiner bisherigen Regionalliga Geschichte

Jahr

Platz

G

U

N

Diff.

GT

ET

Pkt

2006/07

6

12

9

9

-6

37

43

45

2005/06

2

16

6

8

13

48

35

54

2004/05

5

12

10

8

12

56

44

46

2003/04

14

08

10

12

-11

27

38

34

2002/03

7

11

9

10

7

41

34

42

2001/02

5

15

8

7

19

49

30

53

2000/01

10

11

6

13

-4

47

51

39

1999/2000*

3

16

3

7

18

43

25

51

* Die Saison 1999/2000 wurde mit nur 14 Teams gespielt
Legende:
G - Gewonnene Spiele
U - Unentschieden
N - Niederlagen
Diff - Tordifferenz
GT - Geschossene Tore
ET - Erhaltene Tore
Pkt - Punkte


Platzierung des SV Spittal in der Heimtabelle 2006/07:
 7. ------- 6-6-3 ------ 18:18 ----- 24 Punkte

In der Heimtabelle gab’s aufgrund einiger unglücklicher Heimniederlagen und vieler Remis einen deutlichen Rückfall – in der letzten Saison war man noch das heimstärkste Team der Liga gewesen.
Gleichwohl blieb der SVS in 10 Heimspielen en suite ungeschlagen (6. bis 24. Runde, in der 26. Runde gab’s dann das 0:5 gegen Wels)
Heuer die besten Heimteams: Wels (34 Punkte) und SAK (31). Daheim am schwächsten: Köflach (19) und Perg (17).
 

Platzierung des SV Spittal in der Auswärtstabelle 2006/07:
 6. ------- 6-3-6 ----- 19:25 ----- 21 Punkte

Hier gab’s eine Steigerung, in der letzten Saison hatte man auswärts um einen Punkt weniger geholt. Besonders auffällig: Im Herbst holte der SVS aus 6 Auswärtsspielen gerade mal 3 Pünktchen, im Frühjahr hingegen gab’s bei 9 Auswärtsspielen gleich 18 Punkte (5 Siege, 3 Remis, 1 Niederlage)!
Auswärts am stärksten: St. Andrä (29 Punkte) und Bad Aussee (28). Wie zuhause waren auch auswärts Köflach (11) und Perg (9) am schwächsten. 
 

Platzierung des SV Spittal in der Herbstsaison 2006/07:
 10. ------- 5-3-7 ----- 15:23 ----- 18 Punkte
 

Platzierung des SV Spittal in der Frühjahrssaison 2006/07:
 4. ------- 7-6-2 ----- 22:20 ----- 27 Punkte

Nach der 13. Runde war der SVS ganz unten (12 Punkte), ab dann ging’s steil aufwärts und pro Runde konnten im Schnitt fast zwei Punkte geholt werden (33 Punkte aus 17 Runden). 

 

Bundesländerbilanz

Gegner aus

SP

G

U

N

GT

ET

Pkt

KTN

8

4

1

3

9

9

13/24

STMK

10

5

3

1

18

14

20/30

12

3

4

5

10

20

13/36

Wie schon in der letzten Saison lagen dem SVS vor allem die steirischen Vereine; in 10 Begegnungen gab’s nur eine Niederlage und die war mehr als unglücklich. Auswärts blieb man in der Steiermark überhaupt unbesiegt.
Gegen die oberösterreichischen Teams wollte es hingegen nicht so recht laufen und hier gab’s auch die höchsten Niederlagen: 0:5 daheim gegen Wels, 1:4 in Vöcklabruck und 0:3 bei BW Linz.

Legende:
SP - Absolvierte Spiele
G - Gewonnene Spiele
U - Unentschieden
N - Niederlagen
GT - Geschossene Tore
ET - Erhaltene Tore
Pkt - Erreichte Punkte / Mögliche Punkte


Punkte gegen starke Gegner (Bad Aussee, Wels, Feldkirchen, St. Andrä, Vöcklabruck):
 1 Siege, 3 Remis, 6 Niederlagen, TV 5:19, 6 von 30 möglichen Punkten

Punkte gegen mittelstarke Gegner (SAK, Allerheiligen, Sturm, St. Florian, Grieskirchen):
 7 Siege, 2 Remis, 1 Niederlagen, TV 20:13, 23 von 30 möglichen Punkten

Punkte gegen schwache Gegner (FCK Amateure, Voitsberg, BW Linz, Köflach, Perg):
 4 Siege, 4 Remis, 2 Niederlagen, TV 12:11, 16 von 30 möglichen Punkten) 

Wie letztes Jahr gilt auch heuer: Der SVS konnte seiner Favoritenrolle also zumeist gerecht werden und holte vor allem gegen Tabellennachbarn wichtige Punkte.


Spielverläufe:

Drei Saisonspiele endeten torlos (jeweils zuhause gegen Grieskirchen, Perg und Feldkirchen). Für die restlichen 27 Spiele gilt:

In insgesamt 17 Spielen schoss der SVS das erste Tor, von diesen Spielen endeten 12 mit einem Sieg, 4 mit einem Remis und eines mit einer Niederlage (1:2 bei den FCK Amateuren).

10mal geriet der SVS mit 0:1 in Rückstand, von diesen Spielen endeten 8 mit einer Niederlage und 2 mit einem Remis.

Wie schon in der Vorsaison war damit das erste Tor im Spiel mehr als vorentscheidend – in 75% der SVS-Spiele verließ die Mannschaft, die das erste Tor erzielte, den Platz auch als Sieger. Zum Vergleich: In der Saison 2004/05 lag dieser Wert nur bei 53%.

 
Rekorde:

Höchster Heimsieg: 4:2 (gg. SAK, 17. Runde)

Höchste Heimniederlage: 0:5 (gg. Wels, 26. Runde – höchste Heimniederlage in 8 Jahren RLM)

Höchster Auswärtssieg: 2:0 (in Perg, 27. Runde)

Höchste Auswärtsniederlage: 1:4 (bei Vöcklabruck, 7. Runde) 
 

Serien: 

Längste Serie ohne Niederlage: 12 Runden (14. bis 25. Runde)

Längste Serie ohne Sieg: 5 Runden (9. bis 13. Runde)

Längste Siegesserie: 3 Runden (23. bis 25. Runde)

Längste Niederlagenserie: 3 Runden (3 bis 5. Runde)

Längste Zeit ohne Gegentor: 313 Minuten (22. Runde/07. Min bis 25. Runde/50. Minute)

Längste Zeit ohne erzieltes Tor: 514 Minuten (09. Runde/05. Min bis 14. Runde/69. Min)

Damit war der SVS in der Liga sowohl das Team mit der längsten Serie ohne Niederlage als auch das Team mit der längsten Torflaute!
 

 Zuschauer: 

7.260 Zuschauer kamen zu den 15 Heimspielen des SVS in dieser Saison, was einen Schnitt von 484 pro Spiel bedeutet. Am meisten Zuschauer lockte das Heimspiel gegen Feldkirchen in der 28. Runde an, nämlich 2.000. Mit dieser tollen Kulisse – die gleichzeitig Rekord für ein einzelnes Spiel in der heurigen RLM ist – konnte ein deutlicher Publikumsrückgang vermieden werden.

Ein leichter Rückgang ist es aber trotzdem geworden; nicht zuletzt „dank“ schlechter Leistungen im Herbst und Wetterpech im Frühjahr (3 von 6 Frühjahrsheimspielen waren komplett verregnet)

2006/07            484
2005/06            510
2004/05            340
2003/04            343
2002/03            280


Torverteilung:

  

 
So erzielte der SVS seine 37 Tore:

 Aus dem Spiel                      21
 Aus Standards                      14
 gegnerische Eigentore           2

 5 Tore aus dem Spiel sind der Kategorie „Kontertor“ zuzuordnen.

 Die 14 Tore aus Standards teilen sich auf wie folgt:
-- 3 Tore durch Foulelfmeter
-- 6 Tore kurz nach Freistößen/Eckbällen (aus Getümmeln u.ä.)
-- 3 Tore durch Kopfball (zweimal nach Eckball, einmal nach Freistoßflanke)
-- 2 Tore durch direkt verwandelte Freistöße

Im Vergleich zur Saison 2005/06 fällt auf, dass sich eigentlich nicht viel geändert hat, das Verhältnis von Toren aus dem Spiel, Kontertoren und Toren aus Standards ist in etwa gleich geblieben.
Dazu gesagt sei allerdings, dass die Zuordnung der Tore nicht immer eindeutig ist. Tore, die nach kurz abgewehrter Ecke/Freistoß fielen, wurden jedenfalls der Kategorie „Standard“ zugeordnet.

Kuriosestes Tor und gleichzeitig Tor aus der größten Entfernung: Der „Kopfball“ von Manuel Plattner aus gut 35 Metern im Heimspiel gegen Allerheiligen.
 

..und so bekam er sie:

 Aus dem Spiel             25
 Aus Standards             16
 Eigentore                      2

 5 der Gegentore aus dem Spiel waren Kontertore

 Die Gegentore aus Standard teilen sich auf wie folgt:
-- 3 Gegentore durch direkt verwandelte Freistöße
-- 4 Gegentore durch Kopfball)
-- 5 Gegentore durch Elfmeter)
-- 4 Gegentor kurz nach einem Eckball (Getümmel)

Auch hier gab’s keine großartigen Verschiebungen. Allerdings bekam der SVS weniger Kontertore (5 statt 8), dafür aber mehr Tore (4 statt 1) aus Getümmeln (Eckbälle oder Freistöße, wo man den Ball nicht richtig aus der Defensive zu befördern vermochte)
 

Platzverweise: 

Fünfmal mussten Spittal-Spieler vorzeitig duschen gehen und zwar jeweils wegen Foulspiels: Betroffen davon waren: Claus Neidhardt (3. Runde gegen Bad Aussee Gelb/Rot und 20. Runde in St. Andrä Rot), Hannes Truskaller (13. Runde Rot in Feldkirchen), Tobias Graf (15. Runde Gelb/Rot gegen die Sturm Amateure) und Florian Oberrisser (28. Runde Gelb/Rot gegen Feldkirchen)

Gegnerische Spieler wurden zweimal ausgeschlossen: Grassler von St. Andrä (5. Runde, in Spittal, Gelb/Rot wegen Foulspiels) sowie Causevic von den FCK Amateuren (24. Runde, in Spittal, Rot wegen einer Tätlichkeit).
 

„Böse Buben“ (Gelb: 1 Punkt, Gelb/Rot: 3 Punkte, Rot: 5 Punkte): 

Spieler Pkt.
Neidhardt 18
Gasser  13
Hölbling  12
Truskaller 12
Lassnigg 7
D. Trupp 6
Hafner 5
Waitschacher 5
Oberrisser 4
Brugger 3
Simic 3
Ebner 3
Gatternig 3
Graf 3
Plattner 2
Filipovic 2
Sixt 2
Maier 2
Witteveen 1
Takats 1
M. Trupp 1

Damit war der SVS – kartenmäßig gesehen – in dieser Saison die unfairste Mannschaft der ganzen Liga.


Elfmeter: 

3 Elfmeter bekam der SVS zugesprochen, alle wurden verwandelt:

Gasser (1. Runde)
Simic (8. Runde)
Gasser (16. Runde)

Gegen den SVS wurden 5 Elfmeter verhängt, die jeweils verwandelt wurden und zwar durch Zoisl (Voitsberg, 1. Runde), Sauer (Allerheiligen, 6. Runde), Gradascevic (BW Linz, 19. Runde), Ertl (Wels, 26. Runde) und Kührer (St. Florian, 29. Runde)
Letztgenannter Elfer wurde zwar von Stefan Takats pariert, doch der Schiedsrichter ließ ihn wiederholen; der zweite Versuch war dann drin.

 
Torschützen: 

14 verschiedene Spieler zeichneten für insgesamt 35 Treffer (die gegnerischen Eigentore nicht mitgezählt) verantwortlich.
Zum Vergleich:
Saison 2005/06: 11 Torschützen, 48 Treffer
Saison 2004/05: 13 Torschützen, 56 Treffer
Saison 2003/04: 13 Torschützen, 27 Treffer. 

Die Zuordnung der Tore zu den einzelnen Mannschaftsteilen fällt in dieser Saison schwer, da der SVS des öfteren ein flexibles System spielte, z.B. ein 4/2/3/1, das bei Bedarf zu einem 4/3/3 wurde, sodass z.B. die Tore von Manuel Plattner nicht unbedingt immer eindeutig als „Stürmertore“ gewertet werden können.

Plattner war heuer mit 6 Toren der beste Schütze des SVS und ist damit mit 20 Toren bereits viertbester Schütze des SVS in diesem Jahrtausend (hinter Simic/33, Witteveen/25 und Thomas Frigard/20). Dank seiner Treffer konnte er in der „Millenniumliste“ Claus Neidhardt und Christian Moser (je 18 Tore) überholen.

2005/06 war David Witteveen mit 13 Toren bester Schütze, 2004/05 Zeljko Simic mit 16 Toren, 2003/04 Stefan Friessnegger mit 5 Treffern. 


Die Anzahl der Tore unserer Stürmer ins Verhältnis gesetzt zur Einsatzzeit:

Zeljko Simic ----------- Torerfolg im Schnitt alle 217 Minuten

Daniel Jumic ----------- Torerfolg im Schnitt alle 307 Minuten

Manuel Plattner ------- Torerfolg im Schnitt alle 374 Minuten

 

Einsatzzeiten der SVS-Kicker in der Saison 2006/07

Nr.

Name

Einsatzzeit in Minuten (max=2700)

Einsätze

Ein/-Auswechslungen

1

Daniel Trupp

2.610

29

0/0

2

Hannes Truskaller

2.471

28

0/0

3

Claus Neidhardt

2.307

26

0/0

4

Patrick Hölbling

2.304

27

0/0

5

Udo Gasser

2.254

27

1/4

6

Stefan Takats

2.250

25

0/0

7

Manuel Plattner

2.246

28

3/10

8

Sandro Ebner

1.761

25

5/9

9

Martin Lassnig

1.587

22

4/4

10

Florian Sixt

1.376

18

3/2

11

Danijel Jumic

1.228

15

1/5

12

Harald Waitschacher

1.152

14

1/3

13

Florian Oberrisser

1.145

13

0/0

14

Zeljko Simic

1.088

14

2/2

15

Daniel Gatternig

822

15

4/7

16

Daniel Hafner

754

9

1/1

17

Philipp Brugger

563

8

2/0

18

Romeo Filipovic

479

8

2/6

19

Marco Witteveen

450

5

0/0

20

Tobias Graf

291

6

3/1

21

Hermann Maier

193

13

13/0

22

Günther Walder

181

6

4/2

23

Marco Trupp

31

4

4/0

24

Bernhard Abwerzger

15

4

4/0

25

Mario Moser

12

1

1/0

26

Marcel Meixner

2

2

2/0

Übrigens: Insgesamt 61mal wurde ein Spielerwechsel durchgeführt (90 wären theoretisch möglich gewesen)  



Florian Gauglhofer und Markus Perauer für die Gruppierung "Caballeros Spittal 03"
Juli 2007