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Geschichte
des SV Spittal 2009 - 2010: |
Was viele für unmöglich geschienen
hatte, war im Frühsommer 2009 tatsächlich Realität geworden: Nach
beinahe 30 Jahren im überregionalen Fußball war der SV Spittal
tatsächlich wieder zurück in den Niederungen der Kärntner Liga. Nicht
nur für die Caballeros änderte sich dadurch einiges - so sind zB
Auswärtsfahrten für die nicht in Kärnten lebenden Caballeros seit dem
Abstieg so gut wie unmöglich, auch für die Vereinsverantwortlichen war
nun endgültig klar, dass die Glanzzeiten des SVS endgültig vorbei sind.
Trotzdem blickten viele SVS-Fans der
Saison 2009/10 mit viel Spannung und entgegen und manch einer träumte
gar vom Meistertitel und dem sofortigen Wiederaufstieg. Davon sollte der
SVS allerdings meilenwert entfernt sein. Aber der Reihe nach..
Der Abstieg sorgte natürlich auch
dafür, dass die Mannschaft des SVS komplett umgekrempelt wurde:
Sämtliche Legionäre wurden abgegeben, dazu verließen auch viele
einheimische Stammspieler (zB Trupp, Gasser, Adilovic, Ebner) den
Verein. Neu geholt wurden hingegen unter anderem Tormann Huber, die
Legionäre Miskovic und Jurakic, außerdem konnte Edeltechniker Zeljko
Simic zurück nach Spittal gelotst werden, weiters wurden mehrere
U18-Spieler in die Kampfmannschaft eingebaut.

Die Saison begann für den SVS gleich
mit einem echten Kracher, man traf auswärts auf den SV Penk, der als
Meister der Unterliga West erstmals in seiner Vereinsgeschichte in die
Kärntner Liga aufgestiegen war.
Vor deutlich mehr als 1.000 Zuschauern entwickelte sich ein spannendes
Derby, der SVS geriet in Rückstand, konnte das Spiel aber mit etwas
Glück noch drehen, denn in der 90. Minute gelang Christian Kautz noch
der 2:1-Siegtreffer, rechts die Jubelbilder nach dem Spiel.
Die Euphorie nach dem Auftaktsieg
währte allerdings nicht lange, denn in der zweiten Runde gab's nach
schwacher Leistung eine verdiente 1:2 Heimniederlage gegen den ATSV
Wolfsberg, womit der SVS bereits früh seine weiße Weste los war.
Es folgte ein 1:1 beim FC Welzenegg
und ein verdienter 4:1-Heimsieg gegen den SV Sittersdorf. Nach 4 Runden
lag der SVS damit auf Platz 3 - so gut sollte man in der ganzen
Meisterschaft nicht mehr platziert sein.
Von der 5. bis zur 8. Runden gab's 4 Niederlagen hintereinander - ein
1:3 den SKAK Amateuren, ein 1:2 gegen den VSV, ein 0:1 in Feldkirchen
und ein 1:4 in Bleiburg. Schmerzhaft an diesen Niederlagen war, dass der
SVS jeweils in Führung ging, dann aber noch deutlich verlor; hier
zeichnete sich bereits ab, dass die Abwehr das große Sorgenkind des SVS
in dieser Saison werden sollte.
Keine SVS-Führung gab's logischerweise beim 0:1 in Feldkirchen, dafür
einen kleinen Skandal, denn Feldkirchen-Stürmer Miloti schlug den Ball
in der 92. Minute nach einer Flanke mit der Hand ins Tor. Jeder im
Stadion hatte es gesehen, nur der Schiedsrichter nicht - logisch, dass
danach die Nerven blank lagen und das nicht nur bei den Fans, sondern
auch bei den Spielern - angeblich soll es nach dem Spiel im Kabinentrakt
tumultartige Szenen gegeben haben.
Der SVS war "dank" dieser Niederlagen
auf Platz 14, also einen Abstiegsplatz, abgestürzt. Umso wichtiger war
da der ungefährdete 4:1-Heimsieg gegen Tabellennachbar St. Michael in
der 9. Runde
, wodurch der SVS zwei Plätze gutmachte.
In Runde 10 folgte ein Tag der offenen Tür in St. Andrä, wo der SVS mit
3:6 unterging. Besser machte man es am darauffolgenden Wochenende mit
einem 2:0 gegen Maria Saal.
Danach ging wieder nichts, auswärts
gab's ein 1:4 in Treibach und ein 2:4 in Völkermarkt. Dazwischen gab's
noch das zweite Derby, zuhause traf man auf Lendorf, auch hier gab's
nichts zu holen, Lendorf gewann verdient mit 3:1. Enttäuschend an diesem
Spiel war nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Zuschauerzahl, gerade
mal knapp über 500 Fans verirrten sich ins Goldeckstadion. Der schwache
Besuch könnte allerdings auch mit Beginnzeit & Wetter zusammengehangen
haben - Donnerstag um 20.15 Uhr bei strömendem Regen und 5° gibt's
gemütlichere Orte als ein Fußballstadion.
Zum Ende des Fußballjahres 2009 hatte
der SVS noch zwei Heimspiele: Zuerst gab's gegen die heuer so starken
Lienzer einen überraschend souveränen 3:0-Heimerfolg und Anfang November
war zum vorgezogenen Beginn der Rückrunde Penk zu Gast. Der SVS geriet
früh in Rückstand und lief lange dem Ausgleich hinterher, schaffte aber
knapp vor Schluss noch den verdienten Ausgleich durch Christian Krieber
und schaffte damit einen einigermaßen versöhnlichen Schlusspunkt.
Die Vereinsführung war mit den gezeigten
Leistungen jedenfalls nicht zufrieden, daher wurde in der Winterpause
reagiert: Janusz Kubica musste den Trainerposten räumen und wurde durch
ein Spittaler Urgestein ersetzt - Kurt Messner. Dieser Name ruft wohl
bei jedem Spittaler Fußballfan positive Erinnerungen vor, wurde doch
unter Messner der größte Erfolg der Vereinsgeschichte erreicht, und zwar
der Aufstieg in die damalige 1. Division (heute: Bundesliga), in der es
dann unter anderem den unvergessenen 1:0-Heimerfolg gegen Rapid Wien
gab.
Auch am Spielersektor wurde reagiert, mit Wolfgang Ott und Hannes
Truskaller wurden zwei Ex-Spittaler zurückgeholt.
Der Auftakt 2010 gelang dann auch
tatsächlich wunschgemäß, es gab einen verdienten 2:1-Erfolg beim ATSV
Wolfsberg. Nur eine Woche später dann aber die Ernüchterung: Gegen einen
wahrlich nicht starken Gegner - Welzenegg - verlor der SVS zuhause mit
0:1.
Auf
diese Niederlage folgte dann aber wieder ein mehr als überzeugender
Sieg: Auswärts gab's bei Tabellenschlusslicht Sittersdorf ein
Schützenfest, der SVS schoss die Unterkärntner mit 6:1 vom Platz, rechts
der Jubel der Spieler nach dem Sieg.
In den darauffolgenden Runden gab's
Licht und Schatten: Zuerst ein respektables 1:1 gegen die SKAK Amateure,
dann ein leistungsgerechtes 2:3 in Villach, ein 1:3 gegen Feldkirchen
nach schwacher Abwehrleistung sowie ein 3:2 gegen das höhere
eingeschätzte Bleiburg.
Zu diesem Zeitpunkt (also nach der 23.
Runde) stand der SVS auf Platz 13 der Tabelle und war somit noch mitten
im Abstiegskampf. Auf den Plätzen 10-12 waren Völkermarkt, Maria Saal
und Welzenegg noch in Reichweite und auf Platz 14 lauerte St. Michael.
Penk und Sittersdorf waren aufgrund ihres großen Rückstandes schon so
gut wie fix abgestiegen.
Wer dachte, dass der SVS aufgrund
dieser brisanten Tabellensituation ordentlich Gas geben würde, wurde
jedoch enttäuscht, denn nach der 23. Runde gab's keinen einzigen Sieg
mehr: Zuerst gab's ein 0:2 nach schwachem Spiel in St. Michael, dann ein
2:2 gegen St. Andrä, ein 0:3 bei Maria Saal nach fast schon
indiskutabler Leistung sowie 1:1 gegen Treibach.
In der 28. Runde hoffte manch einer vielleicht auf Nachbarschaftshilfe
beim Derby in Lendorf, doch weit gefehlt: Die Lendorfer spielten mit
vollem Einsatz und besiegten den SVS mit 4:1 und zu allem Überfluss sah
Ott wegen Torraubs die Rote Karte.
Somit lag der SVS zwei Runden vor
Schluss noch immer auf Platz 13, St. Michael hatte aber nach Punkten
aufgeschlossen. In der vorletzten Runde empfing der SVS Völkermarkt. In
einem verrückten Spiel ging man zwar in Führung, kassierte dann aber
gleich danach den Ausgleich, verlor Hannes Truskaller durch eine Rote
Karte und lag bald danach 1:2 im Rückstand. Mit 10 Mann drehte man die
Partie vorerst und ging 3:2 in Führung, schlussendlich gab's aber doch
eine 4:5-Niederlage. Da aber auch St. Michael sein Spiel verlor, behielt
der SVS Platz 13.
In der letzten Runde ging's dann um
alles - und für den SVS ging alles gut: Man erreichte in Lienz ein 1:1
(den Ausgleich für den SVS erzielte Zeljko Simic), während St. Michael
gegen Völkermarkt zuhause verlor. Somit beendete der SVS die Saison auf
dem 13. Platz und schaffte den Klassenerhalt damit auch auf sportliche
Weise.
Kurz später stellte sich nämlich
heraus, dass auch der 14. Platz jedenfalls gereicht hätte, da die SKAK
Amateure aufgrund des Konkurses des SKAK aus der Liga genommen wurden.
Trotz des Klassenerhalts kann man mit
der abgelaufenen Saison nicht zufrieden sein. Der SVS zeigte zwar
offensiv gute Ansätze, dafür lief's defensiv denkbar schlecht. Von den
vorderen Tabellenplätzen war man jedenfalls meilenweit entfernt, und vor
der Saison hätten wohl nicht einmal die größten Pessimisten gedacht,
dass der SVS nur knapp vor dem Absturz in die Unterliga entfernt sein
wird.
Ob's in der Saison 2010/11 besser
laufen wird? Die bisher (Stand Anfang Juli 2010) erfolgten Transfers
geben jedenfalls Anlass zu vorsichtigem Optimismus; bleibt zu hoffen
dass es in einem Jahr an dieser Stelle mehr Positives zu berichten gibt.
Abschlusstabelle:

Der Eindruck in der
Tabelle täuscht etwas, denn das Meisterrennen war nicht so spannend wie
es aussieht, der SV Feldkirchen konnte sich den Titel bereits 3 Runden
vor Schluss sichern und ließ danach die Zügel ordentlich schleifen.
Im Winter hatte es freilich noch ganz anders ausgeschaut, denn der SK
Treibach war als Herbstmeister in die Winterpause gegangen und startete
dann auch stark ins Frühjahr, ehe den Kurstädtern der Saft ausging und
Feldkirchen relativ locker vorbeizog.
Während Feldkirchen damit in die Regionalliga Mitte aufsteigt, gibt es
auch einen Kärntner Absteiger aus der RLM, St. Veit wird in der
kommenden Saison die Kärntner Liga bereichern.
Die Abstiegsfrage war lange unspannend und spannend zugleich.
Unspannend, weil Sittersdorf und Penk bereits im Winter hoffnungslos
hinten lagen. Spannend war nur die Frage nach dem dritten Absteiger,
hier matchten sich vor allem der SVS und St. Michael bis zum Schluss,
andere abstiegsgefährdete Teams wie Maria Saal oder der ATSV Wolfsberg
konnten sich durch starke Leistungen bereits einige Runden vor
Saisonende problemlos retten.
Spannend war auch die Frage, wie viele Absteiger es geben würde, da bis
zuletzt vieles offen war: Steigt St. Stefan freiwillig in die Kärntner
Liga ab? Schafft der SAK den Klassenerhalt in der Regionalliga? Was
passiert mit St. Veit? Wie geht es mit dem SKAK weiter?
Schlussendlich klärte sich die Abstiegsfrage wie folgt: Penk und
Sittersdorf müssen in die Unterliga, ihnen folgt St. Michael, die zwar
oben bleiben dürften, aber freiwillig in die Unterliga gehen. Der vierte
"Absteiger" sind die SKAK Amateure, die aufgrund des Konkurses des SKAK
aufgelöst werden.
Damit gibt es überraschenderweise gleich vier Aufsteiger aus den
Unterligen: Aus der Unterliga West kommen Meister Drautal sowie
der Drittplatzierte Landskron, aus der Unterliga Ost stoßen Meister Eberndorf und
Vizemeister Griffen in
die Kärntner Liga.
Fieberkurve:
Torschützenliste:
Spielplan:
|
Runde |
Datum |
Uhrzeit |
Spiel |
Ergebnis |
|
1. |
Sa. 01.08.09 |
17:00 |
SV Penk - SV Spittal |
1:2 |
|
2. |
Fr. 07.08.09 |
20:00 |
SV Spittal - ATSV Wolfsberg |
1:2 |
|
3. |
Fr. 14.08.09 |
19:00 |
FC Welzenegg - SV Spittal |
1:1 |
|
4. |
Fr. 21.08.09 |
19:00 |
SV Spittal - SV ASKÖ Sittersdorf |
4:1 |
|
5. |
So. 30.08.09 |
18:00 |
SKAK Amateure - SV Spittal |
3:1 |
|
6. |
Fr.
04.09.09 |
19:00 |
SV Spittal - VSV |
1:2 |
|
7. |
Fr. 11.09.09 |
19:00 |
SV Feldkirchen - SV Spittal |
1:0 |
|
8. |
Sa. 19.09.09 |
16:00 |
SVG Bleiburg - SV Spittal |
4:1 |
|
9. |
Fr. 25.09.09 |
19:00 |
SV Spittal - FC St. Michael |
4:1 |
|
10. |
Fr. 02.10.09 |
19:00 |
St. Andrä/WAC - SV Spittal |
6:3 |
|
11. |
Fr. 09.10.09 |
19:00 |
SV Spittal - SK Maria Saal |
2:0 |
|
12. |
Fr. 16.10.09 |
19:00 |
SK Treibach - SV Spittal |
4:1 |
|
13. |
Do.
22.10.09 |
20:15 |
SV Spittal - SV Lendorf |
1:3 |
|
14. |
Mo. 26.10.09 |
15:00 |
VST Völkermarkt - SV Spittal |
4:2 |
|
15. |
Sa. 31.10.09 |
14:30 |
SV Spittal - Rapid Lienz |
3:0 |
|
16. |
Fr. 06.11.09 |
19:00 |
SV Spittal - SV Penk |
1:1 |
|
17. |
Fr. 19.03.2010 |
19:00 |
ATSV Wolfsberg - SV Spittal |
1:2 |
|
18. |
Fr. 26.03.2010 |
19:00 |
SV Spittal - FC Welzenegg |
0:1 |
|
19. |
Mo. 05.04.2010 |
14:30 |
SV ASKÖ Sittersdorf - SV Spittal |
1:6 |
|
20. |
Fr. 09.04.2010 |
19:00 |
SV Spittal - SKAK Amateure |
1:1 |
|
21. |
Sa. 17.04.2010 |
17:00 |
VSV - SV Spittal |
3:2 |
|
22. |
Fr. 23.04.2010 |
19:00 |
SV Spittal - SV Feldkirchen |
1:3 |
|
23. |
Fr. 30.04.2010 |
19:00 |
SV Spittal - SVG Bleiburg |
3:2 |
|
24. |
So. 09.05.2010 |
15:00 |
FC St. Michael - SV Spittal |
2:0 |
|
25. |
Mi. 12.05.2010 |
19:00 |
SV Spittal - St. Andrä/WAC |
2:2 |
|
26. |
Sa. 15.05.2010 |
17:00 |
SK Maria Saal - SV Spittal |
3:0 |
|
27. |
Fr. 21.05.2010 |
19:00 |
SV Spittal - SK Treibach |
1:1 |
|
28. |
So. 30.05.2010 |
17:30 |
SV Lendorf - SV Spittal |
4:1 |
|
29. |
Fr. 04.06.2010 |
19:00 |
SV Spittal - VST Völkermarkt |
4:5 |
|
30. |
Fr. 11.06.2010 |
18:00 |
Rapid Lienz - SV Spittal |
1:1 |
Saisonstatistik:
Im ersten Jahr in
der Kärntner Liga schaffte der SV Spittal zwar so viele Siege wie in den
Saison 2007/08 und 2008/09 zusammen, wäre aber trotzdem fast erneut
abgestiegen.
Auffallend die Torflut bei den Spittal-Spielen: Mehr als 52 Tore
erzielte man in den letzten 10 Jahren nur einmal, 64 Gegentore gab's
jedoch nicht einmal in der Abstiegssaison 2008/09.
|
Platzierungen des
SV Spittal in seiner bisherigen Regionalliga Geschichte |
|
Jahr |
Platz |
G |
U |
N |
Diff. |
GT |
ET |
Pkt |
|
2009/10 |
13 |
8 |
6 |
16 |
-12 |
52 |
64 |
30 |
|
2008/09 |
16 |
3 |
10 |
17 |
-32 |
31 |
63 |
19 |
|
2007/08 |
13 |
5 |
15 |
10 |
-8 |
34 |
42 |
30 |
|
2006/07 |
6 |
12 |
9 |
9 |
-6 |
37 |
43 |
45 |
|
2005/06 |
2 |
16 |
6 |
8 |
13 |
48 |
35 |
54 |
|
2004/05 |
5 |
12 |
10 |
8 |
12 |
56 |
44 |
46 |
|
2003/04 |
14 |
8 |
10 |
12 |
-11 |
27 |
38 |
34 |
|
2002/03 |
7 |
11 |
9 |
10 |
7 |
41 |
34 |
42 |
|
2001/02 |
5 |
15 |
8 |
7 |
19 |
49 |
30 |
53 |
|
2000/01 |
10 |
11 |
6 |
13 |
-4 |
47 |
51 |
39 |
|
1999/00* |
3 |
16 |
3 |
7 |
18 |
43 |
25 |
51 |
* Die
Saison 1999/2000 wurde mit nur 14 Teams gespielt
Legende:
G - Gewonnene Spiele
U - Unentschieden
N - Niederlagen
Diff - Tordifferenz
GT - Geschossene Tore
ET - Erhaltene Tore
Pkt - Punkte
Platzierung des SV Spittal in der
Heimtabelle 2009/10:
15. ------- 5-4-6 ------- 29:25 ------ 19 Punkte
Auch in der dritten Saison auf Kunstrasen war das Goldeckstadion weit
davon entfernt, eine Festung zu sein; der SVS konnte gerade mal ein
Drittel seiner Heimspiele gewinnen.
Die besten Heimteams der Saison: Lendorf, Treibach und Feldkirchen (je
33 Punkte). Schwächer als der SVS war zuhause nur Sittersdorf (16
Punkte)
Platzierung des SV Spittal in der Auswärtstabelle 2009/10:
13. ----- 3-2-10 ----- 23:39 ------ 11 Punkte
Auswärts lief in dieser
Saison wenig, dabei war der Auftakt jeweils vielversprechend: Zu
Saisonstart gab's ein 2:1 in Penk und nach der Winterpause startete der
SVS mit einem 2:1 beim ATSV Wolfsberg. Danach kam aber auf fremden
Plätzen gar nichts mehr von unserer Mannschaft - mit Ausnahme von einem
highlight: Das 6:1 in Sittersdorf (19. Runde) war der höchste
Auswärtssieg der gesamten Liga und der höchste Auswärtssieg des SVS seit knapp 30 Jahren.
Auswärts am stärksten:
Feldkirchen (25 Punkte) und Bleiburg (24). Die schwächsten Auswärtsteams
waren Sittersdorf (1 Punkt), Penk (3 Punkte) und St. Michael (5 Punkte).
Somit waren es schlussendlich ausgerechnet die wenigen Auswärtssiege, die dem SVS den
Klassenerhalt sicherten.
Platzierung des SV Spittal in der Herbstsaison 2009/10:
13. -------5-1-9 -----
27:33 ----- 16 Punkte
Platzierung des SV Spittal in der Frühjahrssaison 2009/10:
13. -------
3-5-7 ----- 25:31 ----- 14 Punkte
Im Herbst konnte der SVS St. Michael, Penk und Sittersdorf hinter sich
lassen, im Frühjahr waren St. Michael, Welzenegg und Sittersdorf
schwächer als der SVS.
Die beiden obigen Tabellen zeigen auch schön, dass der Trainerwechsel
von Janusz Kubica zu Kurt Messner nichts brachte: Unter Kubica holte man
in 16 Runden 17 Punkte, unter Messner in 14 Runden 13 Punkte.
Wie schon in der Saison 2008/09 wurde der SVS gegen Saisonende
schwächer, wie folgende Aufteilung der Saison nach Dritteln zeigt.
1. Drittel: 13.
--------- 3-1-6 ----- 18:22 ------ 10 Punkte
2. Drittel: 9. --------- 4-2-4 ------ 19:16 ------ 14 Punkte
3. Drittel: 15. --------- 1-3-6 -------15:26 ------ 6 Punkte
Punkte gegen starke Gegner
(Feldkirchen, Lendorf, Treibach, Bleiburg, VSV):
1 Sieg, 1 Remis, 8 Niederlagen, TV 12:27, 4 von 30 möglichen Punkten
Punkte gegen mittelstarke Gegner
(ATSV Wolfsberg, Lienz, SKAK Amat., Völkermarkt, St. Andrä):
2 Siege, 3 Remis, 5 Niederlagen, TV 20:25, 9 von 30 möglichen Punkten
Punkte gegen schwache Gegner
(Maria Saal, Welzenegg, St. Michael, Penk, Sittersdorf):
5 Siege, 2 Remis, 3 Niederlagen, TV 20:12, 17 von 30 möglichen
Punkten)
Gegen die Top 5 der Abschlusstabelle gab es nur einen Sieg (3:2 gegen
Bleiburg), dafür holte der SVS im direkten Duell mit den schwächeren
Mannschaften der Liga wichtige Punkte.
6 Punkte holte der SVS gegen Sittersdorf, immerhin 4 Zähler gab's gegen
Lienz und Penk. Ohne Punkte blieb man dagegen gegen Feldkirchen, Lendorf,
Völkermarkt und den VSV.
Spielverläufe:
Kein SVS-Spiel in dieser Saison endete torlos. In gerade zwei Spielen
gab's nur ein Tor, in allen anderen Spielen waren es 2 oder mehr Tore.
Im Schnitt fielen in den Spittal-Spielen fast 4 Tore (112 Tore in 30
Spielen).
In exakt der Hälfte der Spiele (also 15mal) ging der SVS mit 1:0 in
Führung, konnte die Führung aber nur 7mal über die Runden bringen, 2mal
gab's am Ende ein Remis und immerhin 6mal verlor der SVS das Spiel noch.
Logischweise geriet der SVS auch 15mal mit 0:1 in Rückstand, von diesen
Spielen endeten 10 mit einer Niederlage, 4 mit einem Remis und 1 Spiel
mit einem Sieg (2:1 in Penk, 1. Runde).
Im Gegensatz zu vergangenen Jahren gab's in dieser Saison nur wenige
last-minute-Tore: In Penk schoss man den Siegtreffer in der letzten
Minute und Feldkirchen kassierte man das 0:1 in der Nachspielzeit;
ansonsten fielen in nach der 85. Minute keine punkterelevanten Tore.
Rekorde:
Höchster Heimsieg: 4:1
(gg. Sittersdorf, 4. Runde und gg. St. Michael, 9. Runde)
Höchste Heimniederlage:
1:3 (gg. Lendorf, 13. Runde und Feldkirchen, 23. Runde)
Höchster Auswärtssieg:
6:1 (in Sittersdorf, 19. Runde)
Höchste
Auswärtsniederlage: 3:6 (in St. Andrä, 10. Runde)
Serien:
Längste Serie ohne
Niederlage: 3 Runden (15. bis 17. Runde)
Längste Serie ohne
Sieg: 7 Runden (24. Runde bis Saisonende)
Längste Siegesserie: 1
Runde (8 mal)
Längste
Niederlagenserie: 4 Runden (5. Runde bis 8. Runde)
Längste Zeit ohne
Gegentor: 159 Minuten (16. Runde/08. Min bis 17. Runde/77. Minute)
Längste Zeit ohne
erzieltes Tor: 167 Minuten (25. Runde/38. Min bis 27. Runde/25. Min)
Zuschauer:
Manch einer war vor der
Saison der Ansicht gewesen, dass in der Kärntner Liga aufgrund des
höheren Lokalkolorits mehr Zuschauer ins Goldeckstadion kommen. Dem war
allerdings nicht so, was wohl auch daran liegt, dass es nur zwei echte
Derbies (Lendorf, Penk) gab, die noch dazu zu ungünstigen Zeiten
gespielt werden mussten (unter der Woche abends bzw in November bei
Minusgraden).
5.250 Zuschauer kamen
zu den 15 Heimspielen des SVS in dieser Saison, was einen Schnitt von
350 pro Spiel und damit einen Rückgang von gut 25% im Vergleich zur
Regionalliga-Saison 2008/09 bedeutet.
Am meisten Zuschauer kamen gegen Lendorf (600), den schwächsten Besuch
gab's zu Saisonende, als zu mehreren Spielen - großzügig geschätzt - nur
250 Besucher kamen.
Zuschauerzahlen der
letzten Saisonen:
2009/10
350
2008/09
468
2007/08
480
2006/07 484
2005/06 510
2004/05 340
2003/04 343
2002/03 280
Torverteilung:
So erzielte der SVS seine 52 Tore:
Aus dem
Spiel
41
Aus Standards
11
8 Tore aus dem Spiel sind der Kategorie „Kontertor“ zuzuordnen.
Die 11 Tore aus
Standards teilen sich auf wie folgt:
-- 4 Tore durch Kopfball
nach ruhenden Bällen
-- 3 Elfmeter (2x Jurakic, 1x Miskovic)
-- 3 Tore kurz nach ruhenden Bällen aus Getümmeln
-- 1 Tor durch einen verwandelten Freistoss (Simic in Lienz -
gleichzeitig letztes Tor der Saison)
..und so bekam er die 64 Gegentore:
Aus
dem Spiel
45
Aus Standards
17
Eigentore
2
10 der Gegentore aus
dem Spiel waren Kontertore
Die 17 Gegentore aus
Standards teilen sich auf wie folgt:
-- 9 Gegentore durch Elfmeter
-- 5 Gegentore durch Kopfbälle
-- 2 Gegentore kurz nach
Freistößen/Eckbällen (Getümmel u.ä.)
-- 1 Gegentor per Hand nach Eckball
Bei Gegentoren aus bzw. direkt nach Standardsituationen hat sich der SVS
durchaus wacker gehalten (2006/07 zB gab's 16 Gegentore nach Standards,
2007/08 waren's 13 - diesmal waren es zwar 17, aber da waren gleich 9
Elfmeter dabei.
Zwei Tore schoss sich der SVS selber, wobei hierbei kurios ist, dass
beide von Sixt "erzielt" wurden und das noch dazu in zwei
aufeinanderfolgenden Spielen (25. und 26. Runde).
Platzverweise:
Der SVS war in der Fairnesstabelle in dieser Saison im Mittelfeld und
wäre wohl bei den fairsten Mannschaften gelandet, wenn es nicht gegen
Saisonende noch drei Platzverweise gegeben hätte: Kofler sah gegen den
SKAK in der 90. Minute Gelb/Rot, Ott musste in Lendorf knapp vor der
Pause wegen Torraubs runter und Truskaller sah gegen Völkermarkt schon
nach einer Viertelstunde eine (sehr harte) Rote Karte.
Für gegnerische Spieler gab's in dieser Saison zwei Ausschlüsse: Kummer
(Penk) sah in der 1. Runde Gelb/Rot und Ibrahimovic (Sittersdorf) in der
19. Runde Rot wegen Torraubs.
Insgesamt somit Werte, die ziemlich genau im Durchschnitt liegen.
„Böse Buben“ (Gelb: 1 Punkt, Gelb/Rot:
3 Punkte, Rot: 5 Punkte):
|
Spieler |
Pkt. |
|
Sixt
|
11 |
|
Kofler |
9 |
|
Truskaller
|
8 |
|
Pertl
|
7 |
|
Ott |
5 |
|
Huber |
5 |
|
Angerer |
4 |
|
Jury |
4 |
|
Kautz |
4 |
|
Plattner |
4 |
|
Jurakic |
4 |
|
Hasanovic |
4 |
|
Dzeko |
3 |
|
Miskovic |
3 |
|
Brandner |
3 |
|
Krieber |
3 |
|
Pöllinger |
2 |
|
Lagler |
2 |
|
Graf |
1 |
Elfmeter:
Drei Elfer gab's für den SVS in dieser Saison und alle wurden
verwandelt: Miskovic traf gegen Maria Saal und Jurakic in Sittersdorf
sowie gegen Feldkirchen.
Gegen den SVS wurden hingegen gleich 9 Elfmeter verhängt, die ebenso
alle verwandelt wurden. Gegen den ATSV Wolfsberg gab es in beiden
Saisonspielen Elfmeter gegen den SVS, die weiteren Elfmeter wurden bei
den SKAK Amateuren, gegen den VSV, in Bleiburg (2x), gegen Lendorf,
Feldkirchen und Treibach gegen den SVS verhängt.
Torschützen:
14 verschiedene Spieler
zeichneten für insgesamt 52 Treffer verantwortlich.
Zum Vergleich:
Saison 2008/09: 09 Torschützen, 28 Treffer
Saison 2007/08: 13 Torschützen, 34 Treffer
Saison 2006/07: 14 Torschützen, 35 Treffer
Saison 2005/06: 11 Torschützen, 48 Treffer
Saison 2004/05: 13 Torschützen, 56 Treffer
Saison 2003/04: 13 Torschützen, 27 Treffer
Mehr unterschiedliche Torschützen hatte
der SVS in den letzten Jahren nie, auffallend war dass sich auch 5
Verteidiger (Brandner, Sixt, Pertl, Kofler und Graf) in die
Torschützenliste eintragen konnten.
Bester Torschütze war wieder einmal Manuel Plattner, schon 2006/07 und
2007/08 war "Plattigoal" unser Bester, in der Saison 2008/09 wurde er -
nicht zuletzt aufgrund einer langwierigen Verletzung - nur Zweiter in
der vereinsinternen Torschützenliste.
Das Duo Plattner/Kautz
kam auf 21 Tore und stellte damit den besten Angriff seit der Saison
2005/06, als Witteveen/Simic auf 25 Treffer kamen.
Die vereinsinternen Torschützen der letzen Jahre sind:
2007/08: Trupp
6
2007/08: Plattner
7
2006/07: Plattner
6
2005/06: Witteveen 13
2004/05: Simic
16
2003/04: Friessnegger 5
Wie schon in den beiden vergangenen Saison erzielte der SVS in der
abgelaufenen Saison 3 Jokertore und zwar zweimal durch Krieber (gegen
Sittersdorf und beim VSV) sowie durch Angerer (gegen den VSV).
Die Anzahl der Tore der Stürmer ins Verhältnis gesetzt zur
Einsatzzeit:
Manuel Plattner
------------ Torerfolg im Schnitt alle 184 Minuten
Antun Miskovic -------------- Torerfolg im Schnitt alle 222 Minuten
Christian Kautz--------------- Torerfolg im Schnitt alle 264 Minuten
(allerdings nicht immer als Stürmer aufgeboten)
Paul Jury
----------------------- Torerfolg im Schnitt alle 354 Minuten
(allerdings nicht immer als Stürmer aufgeboten)
Torschützenliste der letzten 10
Jahre:
In folgender Grafik sind die Spieler, die nach heutigem Stand (5.7.) in
der Saison 2010/11 beim SVS kicken werden, grün unterlegt.
|
Meisterschaftstore der SVS-Kicker
seit Beginn der Saison 2000/01 (Auszug) |
|
Platz |
Name |
erzielte Tore
|
|
1 |
Manuel
Plattner |
43 |
|
2 |
Zeljko
Simic |
39 |
|
3 |
David
Witteveen |
25 |
|
4 |
Thomas
Frigard |
21 |
|
5 |
Christian
Moser |
19 |
|
6 |
Claus
Neidhardt |
18 |
|
7 |
Daniel
Trupp |
16 |
|
8 |
Norman
Prenn |
14 |
|
9 |
Udo Gasser |
14 |
|
10 |
Christian
Kautz |
12 |
|
23 |
Paul Jury |
4 |
|
23 |
Christian
Krieber |
3 |
Eingesetzte Spieler:
Der SV Spittal hat in der abgelaufenen
Saison 27 Spieler eingesetzt und lag damit in etwa im Mittelfeld der
Liga.
Es gab insgesamt 65mal Spielerauswechslungen, also knapp über 2 pro Spiel.
Gleich zweimal wurde in dieser Saison ein Spieler während eines Spiels
ein- und wieder ausgewechselt: Dzeko bei den SKAK Amateuren (wegen
schwacher Leistung) sowie Gaisecker in Lendorf (aufgrund des
Reglements).
|
Einsatzzeiten der
SVS-Kicker in der Saison 2009/10 |
|
Platz |
Name |
Einsatzzeit in
Minuten (max=2.700) |
Einsätze |
Spiele durchgespielt |
Ein/-Auswechslungen |
|
1 |
Christian
Kautz |
2.646 |
30 |
27 |
0/3 |
|
2 |
Florian
Sixt |
2.520 |
28 |
28 |
0/0 |
|
3 |
Thomas
Pertl |
2.385 |
27 |
26 |
1/0 |
|
3 |
Ivan
Jurakic |
2.385 |
27 |
26 |
0/1 |
|
5 |
Manuel
Plattner |
2.025 |
23 |
20 |
0/3 |
|
6 |
Zeljko
Simic |
1.676 |
21 |
17 |
0/4 |
|
7 |
Lukas
Kofler |
1.657 |
22 |
13 |
1/8 |
|
8 |
David
Brandner |
1.486 |
19 |
15 |
3/1 |
|
9 |
Paul Jury |
1.418 |
19 |
13 |
2/4 |
|
10 |
Halid
Hasanovic |
1.166 |
22 |
6 |
10/6 |
|
11 |
Wolfgang
Ott |
1.116 |
13 |
13 |
0/0 |
|
12 |
Christian
Krieber |
1.093 |
22 |
8 |
11/3 |
|
13 |
Thomas
Lagler |
997 |
15 |
7 |
4/4 |
|
14 |
Hannes
Truskaller |
971 |
12 |
11 |
0/1 |
|
15 |
Antun
Miskovic |
891 |
11 |
5 |
0/6 |
|
16 |
Marco
Angerer |
834 |
14 |
3 |
6/5 |
|
17 |
Ognjen
Dzeko |
791 |
14 |
4 |
6/5 |
|
18 |
Daniel
Huber |
780 |
9 |
8 |
0/1 |
|
19 |
Rafael Graf |
704 |
9 |
6 |
0/3 |
|
20 |
David
Krewalder |
660 |
8 |
7 |
1/0 |
|
21 |
Patrick
Pöllinger |
349 |
6 |
3 |
2/1 |
|
22 |
Lukas
Kircher |
304 |
6 |
2 |
3/1 |
|
23 |
Anton
Burusic |
280 |
8 |
0 |
7/1 |
|
24 |
Peter
Rainer |
164 |
5 |
0 |
3/2 |
|
25 |
Martin Gaisecker |
135 |
2 |
1 |
1/1 |
|
26 |
Marco Moser |
112 |
3 |
0 |
2/1 |
|
27 |
Nico Moser |
24 |
2 |
0 |
2/0 |
Siebenjahreswertung:
Wenn man die Einsatzzeiten der SVS-Kicker
der letzten sieben Saisonen addiert, ergibt sich folgende Grafik, in der
die Spieler, die in der Saison 2009/10 nach heutigem Stand (5.7.) beim SVS tätig
sein werden, grün unterlegt sind:
|
Einsatzzeiten der
SVS-Kicker seit Beginn der Saison 2003/04 (Auszug) |
|
Platz |
Name |
Einsatzzeit in
Minuten |
|
1 |
Daniel
Trupp |
13.188 |
|
2 |
Hannes
Truskaller |
12.133 |
|
3 |
Udo Gasser |
11.751 |
|
4 |
Manuel
Plattner |
10.547 |
|
5 |
Claus
Neidhardt |
9.121 |
|
6 |
Florian
Sixt |
8.264 |
|
7 |
Zeljko
Simic |
7.807 |
|
8 |
Norman
Prenn |
7.142 |
|
9 |
Wolfgang
Ott |
6.066 |
|
10 |
Stefan
Takats |
5.663 |
|
15 |
Thomas
Pertl |
4.061 |
|
17 |
Christian
Kautz |
3.946 |
|
30 |
Lukas
Kofler |
1.747 |
|
36 |
Halid
Hasanovic |
1.512 |
|
37 |
Paul Jury |
1.451 |
|
51 |
Christian
Krieber |
1.101 |
Markus Perauer und
Florian Gauglhofer
für die Gruppierung "Caballeros Spittal 03"
Juli 2010
|