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1971:
Dem Geist der Zeit
entsprechend denkt man um, auswärtige Spieler sollen den Erfolg
garantieren helfen. Fußball soll vermarktet werden.
Werbetafeln, Sponsoren,... Erstmals erscheint der „SVS-Kurier“.
Anhänger und Klubkrawatte werden 1971 vertrieben. Im Mai
erscheint die Festschrift „50 Jahre SVS“. Im Schloss findet
ein Festakt statt. Die Stadtgemeinde sagt dem SVS eine gründliche
Renovierung des Kabinentraktes zu. Sportlich fiel man nach dem
Herbstmeistertitel dann doch noch auf den 3. Platz hinter
Ferndorf und ATUS Wolfsberg zurück.
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| 1 |
Endstand:
Kärntnerliga 1971/71 |
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1 |
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Spiele
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Siege
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Remis
|
Niederlagen
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Torverhältnis
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Tordifferenz
|
Punkte
|
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26
|
12
|
7
|
7
|
51:32
|
+19
|
31
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1972:
In diesem Jahr fallen die
ersten Bemühungen, einen Sponsor zu finden, der auf den Dressen
der Mannschaft wirbt. Es gelingt. Das Forum-Kaufhaus stellt
nebst einer finanziellen Unterstützung erstmals eine Garnitur
Dressen mit Firmenaufschrift zur Verfügung. Der 1. Eigentliche
Sponsor ist aber das Autohaus Nowak. Ein Zweijahresvertrag wird
abgeschlossen. In dieser Saison wird Spittal Vizemeister. Nur
ein Punkt fehlt zum Meistertitel. |
| 1 |
Endstand:
Kärntnerliga 1971/72 |
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1 |
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Spiele
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Siege
|
Remis
|
Niederlagen
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Torverhältnis
|
Tordifferenz
|
Punkte
|
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26
|
15
|
5
|
6
|
67:41
|
+26
|
35
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1973:
Die Fußballer
schaffen den 2. Platz in der Liga. Wieder ist es sich nicht
ausgegangen. 4 Punkte fehlen auf den SV St. Veit, der Meister
schliesslich wird. |
| 1 |
Endstand:
Kärntnerliga 1972/73 |
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1 |
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Spiele
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Siege
|
Remis
|
Niederlagen
|
Torverhältnis
|
Tordifferenz
|
Punkte
|
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26
|
15
|
7
|
4
|
69:34
|
+35
|
37
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1974:
Die finanziellen Sorgen werden
immer größer. Im Jahr 1974 sind sie schon so groß, dass den
Spielern die ausgehandelten Gehälter nicht mehr bezahlt werden
können. Trotzdem kämpfen die Spieler tapfer weiter. In dieser
Saison spielen 16 Mannschaften in der Liga. Wieder bleibt nur
der 2. Platz hinter dem SCA St. Veit. Besondere Bedeutung hat
die Einsetzung des Präsidiums, des ersten offiziellen Organs im
SVS. Am 5. Juli ist es endlich so weit. Gründung des Präsidiums,
die Geschäftsführung übt nunmehr die Agenden des Vorstandes
aus, der Sportausschuss nimmt die Interessen der Sektion wahr.
Ins Präsidium des SVS ziehen ein: Dr. Anderwald, Erwin Blüml,
Kurt Buchleitner, Dir. Declewa, Ing. Felsinger, BM Hans Hatz,
Dir. Dr. Haselsteiner, Dir. Dr. Hecher, Jakob Hofer, Stadtrat
Robert Janach, Dir. Heinz Klingan, Willi Riebler, DI Schön, Dr.
Robert Steiner und Dir. Hermann Wiser. 15 hochgestellte und
angesehene Persönlichkeiten also, die das Ansehen und die
Reputation des SVS gleich in anderen Dimensionen setzen. |
| 1 |
Endstand:
Kärntnerliga 1973/74 |
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1 |
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Spiele
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Siege
|
Remis
|
Niederlagen
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Torverhältnis
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Tordifferenz
|
Punkte
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33
|
19
|
5
|
6
|
74:40
|
+36
|
43
|
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1975:
Am 14.3.1975 wird mit Dr.
Haselsteiner ein sehr aktiver Mann zum Präsidenten des Vereins
gewählt. Nun hat auch das Präsidium seinen Chef, und seine
Mannschaft belegt den 6. Platz. Erstmals honoriert die
Stadtgemeinde die Arbeit (schließlich schickt der SVS 10
Mannschaften in die Bewerbe) mit S 20.000,-- ATS (=1.453,47€).
Die Werbeaktion für Werbetafeln läuft gut und im Stadion
werden auch Förderplaketten verkauft.
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| 1 |
Endstand:
Kärntnerliga 1974/75 |
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1 |
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Spiele
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Siege
|
Remis
|
Niederlagen
|
Torverhältnis
|
Tordifferenz
|
Punkte
|
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26
|
10
|
8
|
8
|
41:39
|
+2
|
28
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1976:
Spittal belegt Platz 5. in
der Tabelle. Nachdem sich aber niemand mit dem Abschneiden der
Fußballer zufrieden gibt, soll neuerlich verstärkt werden.
Dazu wird mit der Firma Markowitz erstmals ein Sponsorvertrag
abgeschlossen. Das Gesamtbudget für alle Sektionen beträgt
450.000,-- ATS (32.702,78€). Das Präsidium ist eifrig bemüht,
die Finanzkraft weiter zu verstärken. |
| 1 |
Endstand:
Kärntnerliga 1975/76 |
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1 |
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Spiele
|
Siege
|
Remis
|
Niederlagen
|
Torverhältnis
|
Tordifferenz
|
Punkte
|
|
26
|
12
|
5
|
9
|
38:19
|
+19
|
29
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1977:
Erstmals soll nach dem
Herbstmeistertitel der Meistertitel nach Spittal geholt werden.
Dazu werden auch keine Mittel gescheut. Doch es reicht nur zum
3. Platz. 3 Punkte fehlen zum Glück. Bereits 600.000,-- ATS
(=43.603,70€) fließen in den Spielbetrieb, und die Firma
Anton Gabriel stellt den Spielern der 1. Mannschaft Clubanzüge
zur Verfügung. |
| 1 |
Endstand:
Kärntnerliga 1976/77 |
|
1 |
|
Spiele
|
Siege
|
Remis
|
Niederlagen
|
Torverhältnis
|
Tordifferenz
|
Punkte
|
|
26
|
14
|
9
|
3
|
46:14
|
+32
|
37
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1978:
Trotz aller Bemühungen
kann der SVS den Titel in der Liga nicht und nicht erringen.
Wieder nur der 6. Platz. |
| 1 |
Endstand:
Kärntnerliga 1977/78 |
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1 |
|
Spiele
|
Siege
|
Remis
|
Niederlagen
|
Torverhältnis
|
Tordifferenz
|
Punkte
|
|
26
|
12
|
5
|
9
|
44:26
|
+18
|
29
|
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1979
Das Budget soll
weiter ausgedehnt werden. Ein neuer Sponsor wird gesucht und
auch gefunden. Ein Dreijahresvertrag mit der Firma Danesh wird
abgeschlossen. Der Verein verstärkt sich
mit zusätzlichen Spielern, doch der Titel
wurde wieder nur knapp verfehlt. |
| 1 |
Endstand:
Kärntnerliga 1978/79 |
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1 |
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Spiele
|
Siege
|
Remis
|
Niederlagen
|
Torverhältnis
|
Tordifferenz
|
Punkte
|
|
26
|
15
|
6
|
5
|
57:25
|
+22
|
36
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1980:
Der 1.
Landesligameistertitel Endlich geschafft, nach genau 20
Landesligasaisonen steht der SVS Danesh Spittal zum ersten Mal
als Meister der Kärntner Landesliga fest. 26 18 5 3 66:22 +44
41 |
| 1 |
Endstand:
Kärntnerliga 1969/70 |
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1 |
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Spiele
|
Siege
|
Remis
|
Niederlagen
|
Torverhältnis
|
Tordifferenz
|
Punkte
|
|
26
|
18
|
5
|
3
|
66:22
|
+44
|
41
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| Ein würdiger
Titelträger also. Anlauf zum Aufstieg in die 2. Division ...
zum ersten Mal ... Und dann folgen die Aufstiegsspiele: Wels ist
der Gegner. Auswärts gelingt ein sensationelles 2:1, zu Hause
dann, vor Rekordzuschauerkulisse ein 1:5 im Nachspiel, denn bis
zum Ende der regulären Spielzeit seht es 2:1 für die Gäste.
Nachdem das Präsidium in einer Hilfsaktion dem Verein unter die
Arme greift und den Kassensollstand auf Null stellt, ist es der
Vereinsführung möglich, die Mannschaft neuerlich zu verstärken.
Harte Knochenarbeit beim Werbungsverkauf macht es möglich,
weiterhin kostendeckend zu arbeiten. Mit Franz Hasil wird einer
der prominentesten Fußballer Österreichs in die Lieserstadt
geholt. Bald ist er Schlüsselspieler und Liebling der Zuseher.
Noch niemals vorher hat ein Spieler seiner Klasse in den Reihen
des SVS gewirkt. Nun verspricht die Gemeinde mit dem Bau des 2.
Trainingsplatzes zu beginnen, ein Clubhaus soll ebenfalls gebaut
werden, die alten Umkleidekabinen sind ein Schandfleck. Auch im
Herbst 1980 lassen die Jagodic-Schützlinge keinen Zweifel
daran, nach dem 1. Landesmeistertitel sofort der 2. her muss.
Von den 13. Herbstspielen gewinnen die SVS-Spieler 11, 1 mal
Unentschieden und 1 mal verloren. |