| |
|
|
|
|
 |
Geschichte
des SV Spittal 1991 - 2002: |
Quelle: www.svs.co.at
|
1991:
Für die Fußballer geht es
um den Klassenerhalt, den sie im Frühjahr 1991 ohne
Schwierigkeiten schaffen. Im letzten Spiel gelingt den SVS-Fußballern,
sich in der Tabelle der 2. Fußballdivision noch auf den 9. Platz
vorzuarbeiten. Arnold Freissegger, Peter Hofer und Jasmin Dzeko
sind die Gewinner der vereinsinternen Torschützenliste im Jahr
1991.
|
1992:
Im Jänner 1992 wechselt Zoran
Pavlovic, 27facher Torschütze des SVS zu Schwarzweiss-Bregenz. Am
23. Mai gelingt Austria Klagenfurt der 1. Sieg in der Bundesliga
gegen Spittal, nachdem die Hauptstädter vorher 11 mal vergeblich
versucht hatten, die nunmehrige Nummer 1 im Kärntner Fußball zu
schlagen. Mit 0:5 fällt das Resultat ganz schön hoch aus. Während
der SVS mit seiner Fußballkampfmannschaft die Zugehörigkeit zur
Bundesliga neuerlich schafft, muss Austria Klagenfurt in die
Landesliga absteigen. Ab nun ist der SV Gabor Spittal der einzige
Vertreter Kärntens in den obersten Fußballgefilden Österreichs.
Die Fußballer halten sich in diesem Herbst ganz gut, das
Aufstiegs-Play-off wird mit dem 5. Platz wieder nur um die
Tordifferenz gegen den FavAC verfehlt, schuld daran die verhängnisvolle
2:5 Niederlage in Ried, nach einer 1:0 Pausenführung. |
1993:
Nach anfänglichen
Schwierigkeiten fängt sich die 1. Fußballmannschaft und belegt
in der letztmals durchgeführten Unteren-Play-Off den 2. Platz
hinter Vienna. Die erste Halbsaison im neuen Austragungsmodus,
nunmehr spielen ja 16 Teams in der 2. Division, endet für den SVS
mach 16 Herbstspielen auf den 6. Rang. Trainer Kronsteiner leistet
gute Arbeit. Nun kann man auch viel ruhiger arbeiten, da der Druck
eines Abstiegs-Play-off mit der Punktehalbierung nach dem
Herbstdurchgang wegfällt.15 6 5 4 35:14 +21 17 |
| 1 |
Endstand:
2.Division/Abstiegs Play-Off 1992/93 |
1 |
|
Spiele
|
Siege
|
Remis
|
Niederlagen
|
Torverhältnis
|
Tordifferenz
|
Punkte
|
|
15
|
6
|
5
|
4
|
35:14
|
+21
|
17
|
|
1994:
Im Mai 1994 kommt es zum Wechsel
des Hauptsponsors des SVS. Nach zehn Jahren Sponsortätigkeit
zieht sich die Firma Gabor zurück, unterstützt den SVS aber
dankenswerter Weise weiter. Neuer Hauptsponsor ist Harry Nessl,
Fliesen- und Sanitärgroßhändler, aus Spittal. Ab jetzt gibt es
den SV Fliesen Nessl Spittal. Die Fußballer der Kampfmannschaft
beenden die Meisterschaft am ausgezeichneten 5. Platz. Im
September erklimmt Spittal mit einem 5:2 gegen Puch (auswärts)
die Tabellenführung in der 2. Division. Ende September muss der
SVS die Tabellenführung an St. Pölten abgeben. Im November gründet
sich ein Damenfußballteam im SVS. Am Ende der Herbstmeisterschaft
gibt es einen 6. Platz für die Fußballer der SVS-Kampfmannschaft.
Bei einer großangelegten Weihnachtstombola gelingt es, den
finanziellen Grundstock für ein Nachwuchstrainingslager in
Kroatien im Feber 1995 zu legen. |
|
1995:
Den Fußballern der 1.
Mannschaft fehlt das Quäntchen Glück in der Meisterschaft. Im
Cup aber wird Erstdivisionär LASK zu Hause im Elfmeterschießen
bezwungen. Lohn dafür: Casino Salzburg ist am 2. Mai zu Gast.
Neuer Zuseherrekord im Goldeckstadion: 6.500 Fußballfans erleben
ein würdiges Cupspiel, welches mit einem 2:0 Sieg der Salzburger
endet. Die Fußballer beenden die Meisterschaft am 4. Platz, also
noch besser als ein Jahr zuvor. Ab Herbst 1995 ist der SVS nicht
mehr Kärntens einziger Vertreter in der Bundesliga. Auch der SAK
Klagenfurt kämpft um Punkte.
|
Quelle: www.svs.co.at
1996-2002:
Von 1996 bis 1998 spielt der
SV Spittal ständig vorne mit, ist immer nah am Aufstieg dran, leider
fehlt am Ende immer das Quentchen Glück. Im Sommer des Jahres 1998
beendet der SV Spittal die Saison auf dem 2. Tabellenplatz. Auf Grund
der schlechten finanziellen Lage des damaligan Meisters der 2. Division
Vorwärts Steyr sollte der Oberkärntner Verein in die oberste
Spielklasse aufsteigen. Leider gaben die Gerichte für den
Oberösterreichischen Verein den Weg frei und Spittal blieb einmal mehr
auf der Strecke.
Von diesem "Nichtauftstieg" erholte sich der Vizemeister
während der geamten nächsten Saison nicht, die logische Folge war der
Abstieg in die Regionalliga Mitte. Während wir dort in den nächsten
Jahren um den Wiederaufstieg kämpften, scheiterten wir an Mannschaften
wie Pasching und Bad Bleiberg.
Leider Gottes lässt sich in den letzten beiden Jahren in der
Regionalliga ein starker Abwärtstrend feststellen, so, dass wir
mittlerweile schon gegen den Abstieg in die Kärntnerliga kämpfen. Wenn
nicht in nächster Zeit ein finanzielles Wunder geschieht, wird dieser
Abstieg in den nächsten jahren wohl nur mehr schwer zu vermeiden sein.
Perauer Markus für
die Gruppierung "Caballeros Spittal 03"
Dezember 2002
|
|